Mittwoch, 24. August 2016

Feigen aus dem eigenen Garten!

So, jetzt bekommt aber endlich der Feigenbaum seine Bühne. Ihr wisst ja, dass ich seit jeher eine Vorliebe für "exotische" Pflanzen im Garten habe. Es müssen nicht zu viele von ihnen sein, aber zumindest ein paar. Angefangen hat es mit ein paar Zitronenbäumchen. Die sind zwar nicht so ausgefallen, aber in der Kultivierung schwierig, wenn das Winterlager nicht passt. Gerade in Graz stellte uns die Überwinterung immer wieder vor neue Herausforderungen. Der Keller war extrem zugig und kalt. Der sichere Tod einer jeden etwas empfindlicheren Pflanze. Eine Erfahrung, die mir leider auch nicht erspart blieb. Zwei sauteure Zitruspflänzen aus der Toskana überlebten die kalten Monate in Graz auch nicht lange. Selbst eine Teelichtheizung hat am Ende nicht viel geholfen. Doch nicht nur Zitrone und Co hielten das nicht aus, auch eine aus einem Steckling selbstgezogene Feige (mein großer Stolz) kam damit nicht zu Rande. 


Ironie des Schicksals, seit dem wir in unserem Häuschen in Salzburg wohnen (klimatisch wesentlich rauer und kälter als Graz), welches über ein stabiles Kellerklima als auch über eine mittlerweile frostfreie Garage verfügt, haben sich die Karten neu gemischt. Die Zitronen auf der Terrasse gedeihen prächtig - derzeit reifen ca. 10 schmackhafte Früchte - und auch die Clementine, die fast eingegangen wäre, hat sich prächtig erholt. Besondere Pflege lasse ich ihnen nicht zukommen. Sie bekommen Wind und Wetter ab und bleiben, sofern möglich, bis weit in den November im Garten. Nach den ersten paar Frösten, gibt es im Winterlager auch so gut wie keine Schädlinge.

*Es ist noch ein ganz kleines Bäumchen und wartet gerade auf einen größeren Topf, doch die sind derzeit noch alle von den Kartoffeln besetzt.

So weit so gut gut, doch jetzt fehlte noch immer eine Feige in meiner Sammlung. Schon seit Frühling war ich auf der Suche nach einer winterharten Bayernfeige, die ich letztendlich jedoch nirgendwo gefunden habe, weder in einem Baumarkt noch in einer Gärtnerei. Generell war das Angebot für Feigen dieses Sommer eher dünn gestreut, obwohl seit jeher Feigen in Österreich kultiviert werden. Gerade in Graz gibt es mehrere stattliche, ausgepflanzte Feigenbäume. 


Vor einigen Tagen mussten wir allerdings mal wieder wegen einer unserer Baustellen am Haus in den Baumarkt fahren und siehe da, ganz versteckt in der hintersten Ecke waren noch Feigen zu finden. Nur noch eine Sorte, aber immerhin. 

*Eugen Ulmer Verlag

Vor einiger Zeit erhielt ich vom Eugen Ulmer Verlag das Buch "Feigen aus dem eigenen Garten - 30 selbstfruchtende und leckere Sorten" von Christoph Seiler als Rezensionsexemplar übermittelt. Einfach perfekt! Zu Hause angekommen, schlug ich  gleich die Sorte nach und wurde fündig "Brown Turkey" - eine äußerst beliebte Feige für rauere, nördliche Lagen und in Mitteleuropa am weitesten verbreitet. Das klang vielversprechend. Es handelt sich dabei zudem, wie hier üblich, um eine parthenokarpe Sorte (=selbstbefruchtend), da Feigengallwespen hier noch nicht heimisch sind und es wahrscheinlich auch nicht so schnell werden. Wir mussten ohnehin noch ein weiteres Mal in den Baumarkt und da habe ich dann zugeschlagen.



"Feigen aus dem eigenen Garten" ist ein ideales Nachschlagewerk, wenn man sich, so wie ich, nicht ganz sicher ist, für welche Sorte man sich entscheiden sollte und zusätzlich Tipps für Kultivierung und Pflege benötigt. Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut und in folgende große Kapitel unterteilt: Geschichte und Bontanik (sehr interessant!), Pflanzung und Pflege, Was unsere Feigenbäume plagt (Krankheiten, Schädlinge, usw.), die besten Sorten und Feigenernte (inkl. Rezepte). 


Ein besonderes Augenmerk legte ich auf das Thema "Kultur im Kübel", denn die Feige wird nicht ausgepflanzt werden, dies ist bei unseren teils heftigen Wintern einfach nicht möglich. Zwar ist die Brown Turkey keine empfohlene Topfsorte, doch probieren geht über studieren. Ein weiterer wichtiger Punkt vor dem Kauf der Feige war das Abklären von etwaigen Schädlingen und Krankheiten, doch ich musste feststellen, Feigen sind sehr robust und wenig krankheitsanfällig. Denn ganz ehrlich, ich bin schon heilauf beschäftigt mit genügend anderen Plagegeistern im Garten, so dass zusätzliche Probleme nicht erwünscht sind.


Die vorgestellten Sorten werden jeweils kurz und prägnant beschrieben. Insbesondere wird auf Wuchshöhe, Wuchsbreite und klimatische Einflüsse bzw. Empfindlichkeiten eingegangen. Am Ende bekommt man noch ein paar schmackhafte Rezepte mit auf den Weg, um entweder eigene Feigen oder gekaufte köstlich zu verarbeiten. 

Nicht zu vergessen: Im Serviceteil finden sich neben Bezugsquellen auch Standorte von besonderen Feigenkultivaten. 

"Feigen aus dem eigenen Garten - 30 selbstfruchtende und leckere Sorten", 126 Seiten, Christoph Seiler, Eugen Ulmer Verlag, ISBN-978-3-8001-0809-1, € 14,90 (DE) / € 15,40 (AT).

Vielen herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar!

Bis bald und baba!


Sonntag, 21. August 2016

Rund um Salzburg!

Also ich bin wirklich sprachlos, mit so viel Resonanz zu meinem letzten Beitrag hätte ich gar nicht gerechnet. Mir ist natürlich bewusst, dass man nicht immer Zeit und Lust hat zu kommentieren, da geht es mir nicht anders. Vielmehr ging es mir um Blogger, die absolut nie eine Rückmeldung geben, aber auf der anderen Seite nicht mit viel Sülzerei sparen, wie wichtig ihnen die Leserschaft sei. Ein Thema, welches wohl nicht nur mich beschäftigt. Wie auch immer, letztens habe ich Euch einen Bericht über meinen Feigenbaum versprochen, doch der muss noch ein wenig warten, denn wir waren in den letzten Tagen in Salzburg und der Steiermark unterwegs und ich habe natürlich jede Menge Fotos gemacht.


Unter anderem waren wir in Bad Ischl zum Zeitpunkt der Kaiserwochen. Kaiser Franz Joseph hatte ja am 18. August Geburtstag und dieser wird jährlich im Rahmen einer einwöchigen Veranstaltung gefeiert. Höhepunkt ist der Auf- und Abmarsch der Regimenter, welche zwar immer kleiner werden, aber noch zahlreich, wenn auch in kleinen Abordnungen, vertreten sind.


Leider war es am Vormittag recht regnerisch. Erst im Laufe des Tages besserte sich zumindest kurzfristig das Wetter. Die Regimenter kamen unter anderem aus Hallein, Bozen und z.B. Ungarn in der jeweils originalgetreuen Uniform.



Von Bad Ischl ging es direkt in die Karibik. Naja fast, aber der Attersee kann an dieser Stelle gut mit dem Südseeparadies mithalten, oder nicht!?




Station machten wir in Unterach am Attersee, allerdings ist dort nicht viel los. Es gibt zwar zahlreiche Ferienwohnungen, aber kein Wirtshaus. Auf dem Heimweg schlug das Wetter allerdings wieder ziemlich rasch um. Als wir in Mondsee waren, gewitterte und stürmte es heftig.


Der Tiefensteinklamm statteten wir einen weiteren Besuch ab. Diese präsentierte sich nun etwas anders als vor einem Monat. Sie war zwar genauso wildromantisch wie bei unserer ersten Begehung, doch führte sie vor allem wesentlich weniger Wasser.



Ist die Tiefensteinklamm recht klein und beschaulich, so verhält es sich ganz anders bei der Liechtensteinklamm im Pongau. Diese wird von der Großarler Ache durchflossen, welche über Jahrhunderte eine der längsten und tiefsten Schluchten der Alpen formte. Bei ihrer Durchquerung wird man stets vom tosenden Wasser begleitet.





Die Erschließung der Klamm begann ende des 19. Jahrhunderts. Mittlerweile ist etwa ein Kilometer von insgesamt vier begehbar. Die Wartung der Stege und Brücken scheint recht aufwendig zu sein.


Mit Glück kann man beim Schleierwasserfall einen kleinen Regenbogen beobachten. Wir hatten dieses Vergnügen, vor Wasser sollte man allerdings nicht Angst haben, denn man wird zwangsläufig ein bisschen nass.




Die Lichtverhältnisse in der Klamm empfand ich als sehr schwierig beim Fotografieren, denn an einer Stelle ist es dunkel, an der anderen wieder hell. Zudem wird das Objektiv häufig angespritzt.



Die Liechtensteinklamm war für uns total beeindruckend - ein Naturschauspiel, welches man nicht alle Tage sieht. Am Ende des begehbaren Teils befindet sich dieser Wasserfall.




Die Klamm ist von April bis September jeweils bis 18 Uhr geöffnet und am Abend beleuchtet. Da es im Herbst relativ schnell dunkel in der Schlucht wird, muss das wirklich toll aussehen. Vielleicht schaffen wir es heuer noch einmal gegen Abend hin.



Doch wir waren nicht nur in Salzburg unterwegs, sondern auch noch im steirischen Teil des Salzkammergutes, nämlich in der Gegend rund um Bad Aussee. Leider musste ich feststellen, dass der Umgangston im Ausseer Land wesentlich rauer ist als in Salzburg. Dies obwohl da und dort viele Touristen unterwegs sind. Eigentlich wollten wir die Drei-Seentour machen (Grundlsee, Toplitzsee und Kammersee), aber dafür war es schon zu spät, so dass wir nur ein wenig spazieren gehen konnten.




Der Grundlsee ist übrigens der größte See der Steiermark, allerdings erlangt er nur in sehr sonnigen Sommermonaten eine zumindest für mich angenehme Badetemperatur. Bei unserem Besuch war er jedenfalls saukalt, ein paar Mutige trauten sich dennoch rein.


Den Toplitzsee erreicht man nur über einen idyllischen Fußweg, den Kammersee nur noch mit einer Plätte (Zille/Boot). Bei dieser Fahrt gibt es auch Wasserfälle zu sehen, aber aus zeitlichen Gründen ging sich das nicht mehr aus.




Super, wer bis hierher durchgehalten hat :)

Bis bald und baba!

Mittwoch, 17. August 2016

Nettiquette und Zukunft von Blogs?!

Es ist ein Thema, welches mich schon länger beschäftigt und wie es der Zufall will, hat Bine vom Blog "Die Gartenbotschafterin" einen Teil bereits hier angesprochen. Es ist im Moment schwierig an alte Bloggererfolge bzw. nach einer Pause überhaupt wieder in der Bloggerwelt anzuknüpfen.  Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach mannigfaltig. Inzwischen gibt es nicht nur Blog-Plattformen wie Blogger, Wordpress, usw., sondern auch andere soziale Netzwerke, die es ermöglichen quasi einen Blog zu gestalten, z.B. Instagram, Facebook, usw.. Für viele liegt der Vorteil bestimmt darin, dass hier weit weniger Text notwendig ist, als in einem herkömmlichen Blog. Ein paar hübsche Bildchen reichen schon aus, um ein wenig Erfolg zu haben. 


Ich persönlich schreibe gerne, mal mehr, mal weniger. Manchmal sagen auch Fotos mehr als 1000 Worte und brauchen nicht viel Geschreibsel rundherum. Daher sind auch meine Beiträge immer recht unterschiedlich ausgeformt. Doch bei Blogger/Wordpress habe ich gerade die Möglichkeit Posts nach meinen Befindlichkeiten zu gestalten. Bei Facebook und Co sehe ich diese weniger. Die unausgesprochenen Vorgaben sind wesentlich rigider. Zudem möchte ich nicht stündlich mein Leben veröffentlichen, um ständig irgendwo auf irgendeiner Chronik herumzuschwirren.


Die größte Schwierigkeiten beim Bloggen sehe ich darin, herauszufinden, was interessiert meine Leser wirklich? Oftmals erhält man selbst keine Rückmeldungen in Form von Kommentaren. Was ich sehr schade finde, denn ein Blog lebt doch davon genauso wie von den (hoffentlich) zahlreichen Seitenaufrufen zu einem Thema.


Aber gerade in letzter Zeit, ist es mir immer wieder aufgefallen, dass einige Blogbetreiberinnen es gar nicht für nötig halten, auf einen Kommentar mal zu antworten bzw. überhaupt einmal die Seite eines anderen Bloggers zu besuchen. Insbesondere beschleicht mich dieses Gefühl gerne bei Bloggerinnen, die selbst der Meinung sind eine "Hochglanzseite" zu betreiben oder sich aus welchen Gründen auch immer, für etwas Besonderes halten. Frei nach dem Motto, es ist schon Ehre genug für Otto-normal-Blogger, die Seite besuchen zu dürfen. Gegenbesuche allerdings sind anscheinend nur ausgewählten Kontakten vorbehalten.


Natürlich kann es jeder handhaben wie er will, doch für mich persönlich gehört es einfach zur Nettiquette einen lieben Kommentar, über welchen ich mich als Seitenbetreiber freue, auch zu beantworten und mal zu schauen, von wem kommt er! Denn ich bin mir sicher, dass sich die jeweilige Kommentatorin ebenso über meinen Besuch auf ihrem Blog freut, wie ich mich über ihren. So etwas zählt für mich weit mehr als ständige Beteuerungen, wie wie wichtig einem doch jeder einzelne Leser wäre, die Kommentare gar das Salz in der Suppe, doch der Blogger sich selbst lieber stad (=still) hält. Für mich persönlich ist eine Lobhuddelei gegenüber den "geschätzten Leser" in dieser Form verzichtbar, wenn sonst nie etwas kommt. Das musste ich jetzt ganz einfach mal los werden!


Vielleicht wird sich die Form des Bloggens in Zukunft schneller und nachhaltiger verändern als bisher. Aber ich denke in irgendeiner Form wird dieses Konzept weiterbestehen. Wahrscheinlich wird alles vernetzter ablaufen. Ich sehe es ja auch bei mir selbst, mein Blog ist mittlerweile fast überall vertreten. 

Hmm, eigentlich wollte ich heute etwas über meinen neuen Feigenbaum schreiben....

Bis bald und baba!

Montag, 15. August 2016

New German Style für den Hausgarten!

Fotos aus unserem Garten gab es am Blog schon länger nicht mehr zu sehen, das lag vor allem an dem ewig regnerischen, schlechten Wetter. Eine Kaltfront jagte die andere, die Temperaturen stürzten z.T. auf 12°C ab, dazu viel Regen. Sehr viel Regen. Dies ging natürlich auch nicht spurlos am Garten vorbei. Die Rosenblühte zeigte sich nur spärlich. Die meisten Knospen verfaulten noch vor dem Aufblühen. Schon Mitte Juli hatten die Rosen weder Blätter noch Blüten, obwohl sie eigentlich öfterblühend sein sollten. Nun vergammeln die Äpfel am Baum und das Gemüse weiß auch nicht so recht, ob es noch reifen sollte oder doch lieber gleich seinen Agregatzustand Richtung Matsch im Sinne von Kompost wechseln sollte. So scheußlich das auch ist, man muss das Beste daraus machen und die paar schönen Tage genießen, die zwischen den Wetterumbrüchen eingebettet sind.



Ich nutzte die Zeit um ein neues Buch zu lesen: "New German Style für den Hausgarten". Der Titel von Frank M. von Berger, erschienen im Verlag Eugen Ulmer, ist vielversprechend und hat optisch wirklich viel zu bieten. Das Buch ist in vier Hauptkapitel unterteilt: die neue Lust am Gärtnern mit Stauden; Gestalten wie ein Profi; mit Stauden Stimmungen schaffen und mit Stauden bunt durchs Gartenjahr. Zudem wird auch noch auf Splitterbewegungen zum New German Style eingegangen.



Vom New German Style hatte ich schon einiges gehört. Die Idee dahinter ist vor allem eine moderne, pflegeleichte, natürliche (standortgerechte) und dauerhafte Bepflanzung zu schaffen. Ziel ist es außerdem eine Pflanzenwahl zu treffen, die dem Gartenliebhaber Freude rund ums Jahr zu bietet. Ein Umstand, welcher in unserem Gärtchen sicher noch verbesserungswürdig ist, denn zur Zeit gibt es noch einige Blühlücken, die dringend geschlossen werden sollten.



Mit dem New German Style sind insbesondere auch bestimmte Pflanzen verbunden, z.B. Pracht-Spieren, Steppensalbei, Zierlauch, Herbstanemonen, verschiedene Gräser und vieles mehr. Diese werden dabei nach dem Leit- und Begleitstauden-Prinzip arrangiert. Die vom Autor getroffene  Auswahl ist wirklich umfassend. Die vorgestellten Pflanzen werden stets nach Aussehen, Standort, Pflege, Vermehrung, Kombinations- und alternative Möglichkeiten beschrieben. Der kurz gehaltene Steckbrief gibt zudem darüber Auskunft, ob die Pflanze anfällig für bestimmte Krankheiten oder Schnecken ist. 



Ob und inweit die Angaben zum Standort korrekt sind, möchte ich nicht beurteilen. Die Angaben wurden aber bestimmt nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Unser Garten liegt im Seemoos (Torfboden), demnach dürfte so manche Pflanze nicht hier wachsen, fühlt sich aber trotzdem pudelwohl. Ich denke, vielfach sind Pflanzen sehr anpassungsfähig, so lange der gewählte Standort nicht komplett konträr ist. 



Wer allerdings Skizzen und ausgeklügelte Ideen für Beete erwartet, wird enttäuscht werden, denn das Buch enthält vorwiegend Pflanzenbeschreibungen unterteilt nach ihrer der Gestaltung entsprechenden Rolle (Füllstauden, Begleitstauden, usw.). Tipps zur Umsetzung eines malerischen Beetes fehlen allerdings nicht. Auch sollte einem bewusst sein, dass die vorgestellten Pflanzen eher zum Stil von Kies- und Präriebeeten passen.

"New German Style für den Hausgarten", Frank M. von Berger, Verlag Eugen Ulmer, ISBN-978-3-8001-0307-2, € 24,90 (DE) / € 25,60 (A).

Vielen herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar!
 
Bis bald und baba!

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