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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Donnerstag, 22. April 2010

Das Blumenbeet ist fertig!

Endlich ist es geschafft, dass Blumenbeet ist fertig, nur die schwarzäugige Susanne fehlt noch, aber die gibt es noch nicht im Baumarkt zu kaufen. Ich habe sie zwar schon am Kaiser Josef Markt gesehen, finde aber sie ist dort mit 4 Euro das Stück recht überteuert, denn wenn ich mich richtig erinnere, habe ich letztes Jahr dafür etwas über 2 Euro bezahlt.
Die Amphoren habe ich auch heuer wieder mit einer stehenden Pelargonie bepflanzt und jeweils einem Bodendecker, der aus dem Hals herauswächst. Allerdings ob das nun wirklich gut funktioniert kann ich  noch nicht sagen, für mein Empfinden bekommen die Pflanzen dort nämlich eine Spur zu wenig Wasser. Die schönen weißen Blumen aus Spezialbeton habe ich von meiner Mama geschenkt bekommen und ich finde sie passen perfekt dazu. Seitdem die Rindenmulchfläche etwas verstellt ist, haben die Amseln endlich das Graben eingestellt und ich muss nicht mehr jeden Tag ihre Löcher schließen.

In der großen runden Schale habe ich meine Callas eingepflanzt - ihre Spitzen sieht man schon recht zahlreich. Im Sommer blüht sie hoffentlich in weiß, rosa und pink, das ist nämlich die Farbkombination für die ich mich entschieden habe. Aber da es gerade wieder mal kalt geworden ist, befürchte ich, dass sie erstmal wieder eine Wachstumspause einlegt.
In den kleinen runden Schalen, die ich direkt im Beet verteilt habe, befinden sich Freesien, Lilien und Dahlien. Die Dahlien sind zum Teil weiß und zum Teil orange-rot (Sorte Feuerball). Der Grund warum ich sie nicht direkt in die Erde gesetzt habe, liegt darin, dass der Versuch letztes Jahr mit den Gladiolen kläglich scheiterte, es kamen zwar viele Blätter, doch keine einzige Blüte. Meine Vermutung liegt darin, dass durch die Buschen dem Boden die meisten Nährstoffe entzogen werden und somit für die anderen Pflanzen recht wenig übrig bleibt. Um doch auch ein paar Blüten genießen zu können, kamen die nicht winterharten Zwiebelblumen daher in Schalen, ein großer Vorteil dabei ist auch, dass man diese im Herbst einfach in den Keller tragen kann und nichts ausbuddeln muss.

Auch die Tulpen stehen schon in voller Blüte, wenn auch nur im Erdbeerbeet. Im Blumenbeet habe ich sie auch letztes Jahr gesetzt, doch ausser ein paar Blätter sieht man bis jetzt noch nichts - eventuell Nährstoffmangel?

1 Kommentar:

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