Dieses Mal entschieden wir uns für eine richtige Ausflugsroute heimwärts Richtung Steiermark. Über das Salzkammergut, allen voran Hallstatt, weiter über den Koppenpass ging es über den Sölkpass zuerst in die Obersteiermark zu meinen Eltern und später nach Graz. Die Strecke über den Triebener Tauern ist seit den letzten schweren Unwettern leider auf unbestimmte Zeit gesperrt.
Hallstadt ist ein UNESCO Weltkulturerbe und wurde unlängst von den Chinesen nachgebaut. Der Ort ist winzig, aber es wimmelt nur so von Touristen :) Der Ort ist aber nicht nur bekannt für den ehemaligen Salzabbau, sondern auch für die Gräberfunde aus der sogenannten Hallstattzeit.
Der Koppenpass ist zwar verglichen mit anderen Pässen nicht besonders hoch, aber dafür hat es die Straße in sich. Eine Spitzkehre folgt der nächsten.
Das Murtal erreichten wir schließlich über den Sölkpass. Dieser ist in den Wintermonaten gesperrt und nur im Sommer, meistens erst ab Ende Mai, befahrbar. Leider hat sich in den Bergen schon das nächste Regenwetter angekündigt und die Temperatur lag dem entsprechend auch nur bei etwa 16°C. Selbst der Schnee war Ende Juni noch nicht vollständig geschmolzen.
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