Enter your keyword

Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur.

Dienstag, 24. Februar 2015

Aussaat 2015!

By On 20:49
Nun konnte mich auch nichts mehr halten, um dem Winterblues ein wenig entgegen zu setzen, habe ich ebenfalls mit der Aussaat für 2015 begonnen. Letztes Jahr habe ich mir ja eine Heizmatte für das Anzuchthäuserl besorgt und ich muss sagen, ich bin davon nach wie vor schwer begeistet. Die Anzucht wird durch die gleichmäßige Temperatur doch sehr erleichtert.

Heuer habe ich die Grow-Box gleich in einem wärmeren Raum aufgestellt, so dass sich bei den Paprika nun schon die ersten echten Blätter zeigen.

Mittlerweile wachsen in der Grow-Box ein paar Paprika, Chili sowie Basilikum. Ich habe mich heuer vor allem für die eigene Aussaat von Basilikum entschlossen, da einerseits die Preise für gekaufte Stauden im Supermarkt gehörig angezogen haben (von € 2,49 auf € 2,79) und die Freude mit dem letzten Stock nur kurz währte, obwohl ich den Topf dieses Mal mit einem Feuchtigkeitsmessstaberl ausgerüstet hatte. Nun ja, dieses half allerdings nichts gegen die Blattlauskolonie, welche als unerwünschter Untermieter ebenfalls in unserer Küche eingezogen ist.

Verwendet habe ich Basilikum-Saatscheiben vom Discounter (Sorte Bavires - schon mal probiert und für gut befunden). Die Töpfe habe ich aber nicht mit Erde gefüllt, sondern mit Seramis - das hat letztes Jahr wirklich gut geklappt. Das damals umgepflanzte Basilikum überlebte von Februar bis spät in den Herbst. Hoffentlich funktioniert es auch heuer wieder so gut.


In den nächsten Wochen werde ich natürlich auch wieder meine Kräuterstation mit Wassertank am Fenster aufstellen. Herrlich, dann ist es wieder richtig grün in der Küche! 

Doch zurück zur Aussaat, nicht nur Basilikum und sonstiges Gemüse werden heuer in Eigenregie gezogen, sondern auch Dill und Petersilie von der Firma Kiepenkerl und zur Verfügung gestellt von der Firma Nebelung. Es handelt sich hierbei jeweils um ein Mini-Anzucht-Set, welches aus Folienbeutel, Kokohum (ähnlich einem Kokos-Quelltab im Großformat) und Saatgut besteht. Bei der Handhabung kann man eigentlich nichts falsch machen, angießen, Samen aussäen und fertig. 



Dill "Delikat"

Jetzt wird allerdings wieder meine Geduld auf die Probe gestellt, denn nun heißt es Warten. Sobald im Gewächshäuschen wieder Platz frei ist, werde ich mit den Tomaten weitermachen. Heuer habe ich mir auch wieder ein paar neue Sorten gegönnt damit es im Garten nicht fad wird.

Bis bald und baba!

Sonntag, 22. Februar 2015

Plunderteig!

By On 20:57
Eigentlich wollte ich heute etwas anderes posten, nämlich die ersten Pflänzchen, die in der Grow-Box vor sich hinwachsen, aber dann ist mir ein Backprojekt dazwischen gekommen. Ich habe ja schon öfter versucht selbst Plundergebäck herzustellen, bin dabei aber meistens gescheitert. Meistens daran, dass sich die Butter nicht so wie im Rezept beschrieben in den Teig einarbeiten ließ, der Teig dann nicht blätterte und so weiter und so fort. Einfach ärgerlich, überhaupt im Hinblick auf den Aufwand welchen der Teig in seiner Vorbereitung erfordert.
Vor etwa einer Woche habe ich allerdings von meiner Tante ein Koch- und Backlehrbuch in der aktuellen Auflage geschenkt bekommen, welches auch heute noch häufig in Schulen verwendet wird. Es heißt "Mein erstes Kochbuch" von Anna Müller und Olga Walser, erschienen im E. Dorner Verlag. Es ist ohne viel Firlefanz aufbereitet, Bilder gibt es keine, die Beschreibungen sind kurz und prägnant, doch es enthält sämtliche Grundteige, die zum Backen notwendig sind, unter anderem auch den Plunderteig.

Nachdem ich seit dem Erhalt des Buches hin und her überlegt habe, ob ich es jetzt doch noch mal versuchen sollte mit dem Teig der mir nicht so recht gelingen will, habe ich mich heute spontan ans Werk gemacht. Es hat zwar fast den ganzen Nachmittag gedauert bis ich fertig war, aber es hat sich gelohnt.

Zuerst habe ich einen Germteig ohne Butter zubereitet, diese habe ich erst nach gutem Durchkneten des Teiges beigemengt und ihn anschließend eine Weile gehen lassen. Den restlichen Teil der Butter habe ich mit Mehl vermischt und zu einer Wurst verarbeitet, welche ich dann in zwei Etappen scheibchenweise am Teig verteilt habe.



Nach mehrmaligen Tourieren und Kaltstellen sah der Teig dann so aus. Ich war richtig überrascht, dass ich es geschafft habe, dem Teig die vorgesehene rechteckige Form zu geben.


Auf dem nächsten Bild ist der Teig bereits für die weitere Verarbeitung fertig. Ich habe ihn an den Rändern noch ein wenig zu recht geschnitten. Schon beim Schneiden des Teiges konnte man die einzelnen Fettschichten gut erkennen. 


Das nächste Mal kann ich den Teig ruhig noch ein wenig dünner auswalken, dies wird allerdings mit jeder Tour schwieriger.  Am Ende musste mir Jakob ein wenig helfen.


Wie im Kochbuch beschrieben, habe ich darauf verzichtet, die Kipferl mit Ei zu bestreichen. Das Ei verklebt den Teig und der Effekt des Blätterns bleibt aus. Schon nach ein paar Minuten im Backrohr bei etwa 200°C war ich guter Dinge, dass es dieses Mal geklappt hat.


Yeah, es gibt nun tatsächlich selbstgemachte Croissants. Ich glaube, ich kaufe mir demnächst doch einen Croissantschneider, damit die Kipferl regelmäßiger werden.


Sie schmecken einfach lecker!!


Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag! Bis bald und baba!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Aschermittwoch!

By On 21:59
So, nun ist der Fasching auch wieder vorbei. Gestern war bereits Aschermittwoch und wir haben ihn ganz traditionell mit viel Fisch ausklingen lassen. Zum ersten Mal seit wir hier am See wohnen, haben wir uns eine Platte mit Spezialitäten (Räucherforellen in verschiedenen Variationen, Aufstriche usw.) vom örtlichen Fischer gegönnt. Es besteht  jedenfalls Wiederholungsgefahr, denn es schmeckte herrlich!


Nachdem wir uns nicht sicher waren, wie reichlich die Platte belegt ist, haben wir uns eine für zwei Personen bestellt, aber die erhaltene Menge hätte locker für vier gereicht. Also gab es heute noch eine Jause davon.



Doch der beste Heringschmaus kann ohne die richtige Vorspeise  überhaupt nichts, daher versuchten wir uns in der Zubereitung einer Fischsuppe. Und ja, es hat wirklich gut geklappt. Die Suppe schmeckte super. Auch die Zubereitung war denkbar einfach, man benötigt nur ein wenig Zeit zum Köcheln und etwas Geduld zum Kleinschnippeln aller Zutaten:

Wir haben Wurzelgemüse (2 Stangen Stangesellerie, jeweils eine Hand voll Sellerie und Porree, 1 große Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und 2 Möhren) und ein wenig Chili in einem Topf mit Olivenöl so lange angeschwitzt bis vor allem der Zwiebel gut zu duften angefangen und sich ein wenig Satz am Topfboden gebildet hat. Danach das Ganze mit ca. 200 ml Weißwein abgelöscht, einkochen lassen und mit Fischfond und reichlich Wasser aufgegossen. Anschließend gaben wir noch 3 große Würfel eigene Tomatensoße sowie für die Farbe Tomatenmark aus der Tube hinzu. Zum Schluss kam der Fisch: 1 Packung Polardorsch-Filets, jeweils 1 Packung Shrimps bzw: Flusskrebse. Die Suppe haben wir so lange auf kleiner Flamme gekocht, bis alles gut durch war. Zum Schluss wurde sie noch mit Salz, Pfeffer und Fischgewürz abgeschmeckt.


Die folgenden Bilder stammen vom letzten Wochenende. Es gab traumhaftes Wetter und eigentlich war es recht warm, doch der See war trotzdem weiträumig zugefroren. Die Eisschicht war zwar nicht so dick, dass man Eislaufen hätte können, aber immerhin. 



Der Fischer von welchem wir die gute Platte gekauft haben, ist übrigens direkt am Wallersee ansässig. Also die Chancen stehen sehr gut, dass die vorzüglichen Fische eine sehr gute CO2-Bilanz aufweisen :)


So jetzt wünsche ich Euch aber eine gute Nacht! Bis bald und baba!

Sonntag, 15. Februar 2015

Acht Schätze mit Wan-Tan!

By On 23:44
Das Rezept für Acht Schätze habe ich schon lange in meiner Rezeptsammlung. Als wir noch in unserer Mietwohnung waren, haben wir es auch des Öfteren gekocht, auch wenn die Küche sehr, sehr klein war und etwas mehr Arbeitsfläche doch von Vorteil gewesen wäre. In den letzten Monaten schlummerte das Rezept dann in der Schublade. Warum? Vorwiegend wegen fehlender Zutaten, die man doch nicht so leicht bekommt und mangelndem Interesse einen Asia-Shop zu suchen. 


In den vergangenen Tagen packte mich aber mal wieder das Asia-Fieber und ich überredete Jakob mit in die Stadt zu fahren, denn in der Maxglaner Hauptstraße in Salzburg gibt es einen anscheinend neuen, recht gut sortierten Asia-Markt. Gekauft haben wir Schwarze-Bohnen-Paste, welche für das rauchige Aroma des Gerichts Acht Schätze unumgänglich ist und tiefgefrorene Wan-Tan-Teigblätter. 


Anfangs war ich gerade wegen der Wan-Tan-Teigblätter sehr skeptisch. Aber ich muss sagen, inzwischen bin ich richtig begeistert. Sie schmeckten richtig gut. Die Füllung der Wan-Tans war mehr oder weniger eine Eigenkreation von uns. Wir haben gemischtes Faschiertes verwendet und dieses mit Knoblauch, Zwiebel, Koriander, Szechuan-Pfeffer und Salz abgeschmeckt. 



Übrigens um echte Teigtaschen herstellen zu können, muss eine Randhälfte mit Wasser benetzt werden. Das klebt dann richtig gut! Wir haben uns übrigens für die frittierte Variante entschieden! Da man zum garnieren nicht so viele Wan-Tans benötigt, haben wir den Rest eingefroren.


Die Kochanleitung habe ich übrigens hier gefunden.


So, jetzt wünsche ich allen viel Spass, die das Rezept vielleicht nachkochen möchten :) Viel Spass und baba!

Mittwoch, 11. Februar 2015

Erbse liebt Radieschen!

By On 22:08
Langsam aber sicher bricht auch hier in der Topfgartenwelt langsam wieder die Gartensaison aus - der Winter hat nun schon lange genug gedauert, wenn Ihr mich fragt. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich wieder darauf freue abends raus in den Garten zu gehen, in der Erde zu wühlen und meine Pflänzchen zu pflegen. Mit letzterem habe ich ja bereits angefangen, denn seit einiger Zeit wachsen die ersten Chili und Paprika im Anzuchthäuschen.


Nachdem heuer Gemüsegarten und Hochbeete sofort einsatzfähig sind und nicht erst mühsam von Grund auf vorbereitet werden müssen, ist das Anlegen einer richtigen Mischkultur wieder interessanter geworden. Ein Aspekt, welcher natürlich auch bei der Aussaat zu berücksichtigen ist. Die Vorteile der Mischkultur sind Gärtnern ja wohl bekannt, jedoch scheiterte es bei mir selbst oft an der gezielten Umsetzung. Das Buch "Erbse liebt Radieschen - Das einzigartige Was-passt-zusammen-Pflanzbuch" von Josie Jeffery, erschienen im LV-Buch Verlag, unterstützt mich hoffentlich bei meinem Vorhaben.


Das Buch ist wirklich genial! Neben einer allgemeinen Einführung zum Thema Mischkultur, Standort und Düngung, wird die innovative Möglichkeit geboten anhand von drei verschiedenen Reitern sich die besten Kulturpartner für eine richtige Mischkultur zusammen zu suchen. Im ersten Reiter finden sich Pflanzen, welche vorwiegend Nützlinge anziehen; im mittleren Reiter die Hauptkultur und im unteren Reiter Pflanzen, die unter der Erde bzw. im Boden wirken. Jeder Reiter ist mit einem Punktesystem ausgestattet. Diese Punkte geben jeweils Auskunft über die Eigenschaften (Schutz vor Krankheiten, Wachstumsförderer, Bodenverbesserer usw.). Je mehr Punkte übereinstimmen desto besser passen die Pflanzen zusammen. Gibt es nicht viele Übereinstimmungen so handelt es sich um schlechte Pflanzpartner. Die Idee dahinter ist also denkbar einfach und sollte auch Laien keine Schwierigkeiten bereiten.


Die Auswahl (insgesamt ca. 75) umfasst alle gängigen Pflanzen über Obst, Gemüse bis hin zu Kräutern . Ein paar sind, zumindest für mich, eher unübliche Gesellen für den Gemüsegarten wie zum Beispiel Fingerhut, Rittersporn, Gerste und Lupinie. Vielfach sind die Portraits auch mit Sortenempfehlungen ausgestattet. Somit sollte die Auswahl ein wenig leichter fallen.

Vielen herzlichen Dank an den LV-Buch Verlag, dass ich dieses tolle Buch lesen durfte. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die praktische Umsetzung der guten Ratschläge.

Bis bald und baba!

Sonntag, 8. Februar 2015

Kufstein!

By On 20:21
Ich habe das Erlebnis von "mydays" geschenkt bekommen und dabei wurde mir überlassen, wie ich darüber berichte. Zur Verfügung gestellt wurde mir ein Gutschein, welchen ich für jedes beliebige Ereignis einlösen durfte. Wir haben uns gemeinsam ein Wochenende in Kufstein ausgesucht und den Rest aufbezahlt.


Das System von mydays ist denkbar einfach. Aus unterschiedlichen Kategorien, z.B. Dinner & Kulinarisches, Sport, Kurzurlaub, Wind & Wasser so wie vieles mehr, kann ein Ereignis ausgewählt werden - entweder für einen selbst oder direkt als Geschenk. Ereignisse werden in nahezu allen Regionen von Österreich (aber natürlich auch von Deutschland und der Schweiz) angeboten. Preislich ist auch für jedes Geldbörserl etwas dabei! Das Erlebnis wird in den Warenkorb gelegt und anschließend gekauft. Danach kann der erworbene Gutschein eingelöst und der Anbieter des jeweiligen Ereignisses kontaktiert werden.



Aber nun zurück zu unserem Erlebnis - Kufstein - ein Aufenthalt im Auracher Löchl. Das Auracher Löchl ist mit einem durchgehenden Bestand von ca. 600 Jahren bestimmt eine der ältesten Gaststätten in Tirol. Neben der Übernachtung im 3-Sterne Altstadt Hotel Auracher Löchl war auch ein 5-Gänge-Schlemmermenü im Gasthof Auracher Löchl inkludiert. Herrlich sag' ich nur! Wir waren total begeistert. Übrigens schrieb Karl Ganzer in der Tiroler Stubn des Auracher Löchels das Kufstein-Lied - "Kennst Du die Perle Tirol's". 



Allein schon die Fahrt nach Kufstein war wunderschön. Die Perle Tirol's ist in etwa 1,5 Autostunden von uns entfernt und unter anderem über das kleine deutsche Eck erreichbar. Damit hat man gleich eine Panaromafahrt inklusive. Für das Sightseeing haben wir uns die Festung, die Glasfabrik Riedel sowie den Glas- und Kristallproduzenten Kisslinger in Rattenberg vorgenommen. Alle drei sind einen Besuch Wert.



Das 5-Gänge-Menü war der totale Wahnsinn. Eingeleitet wurde das kulinarische Erlebnis mit einem Beef Tartar, welches direkt am Tisch zubereitet wurde. Gefolgt von einer französischen Zwiebelsuppe mit Speckstangerl. Aufgelockert mit einem Saiblingsfilet und gekrönt durch ein dry-aged Steak. Zur Nachspeise wurde ein geeistes Himbeertiramisu gereicht! Himmlisch!



Resümee: Die Buchung und der Aufenthalt über "mydays" funktionierten reibungslos. Das gebotene Programm entsprach den Beschreibungen auf der Homepage, so dass es zu keinen Enttäuschungen vor Ort kam. Zudem möchte ich noch darauf hinweisen, dass dieser Bericht allein auf meiner subjektiven Einschätzung beruht und darauf kein Einfluss genommen wurde.

Bis bald und baba!

Dienstag, 3. Februar 2015

Update: Weiß!

By On 21:22
Heute muss ich Euch unbedingt nochmals Schneebilder aus dem Garten zeigen. Es ist einfach unglaublich, wir haben so viel Schnee wie schon lange nicht mehr. Ich kann mich eigentlich nicht mehr auf einen solchen Winter erinnern. Anfang 2012 gab es zwar mal kurzfristig einiges an Schnee, aber bei weitem nicht so viel wie jetzt. Alles ist weiß, selbst die Straßen und Gehsteige sind nach einigen Tagen noch immer mit Schnee bedeckt. Bereits für morgen ist der nächste Schneefall angekündigt.


Von unserer Buchsbaumhecke ist nicht mehr viel zu sehen. Sehr begrüßenswert, denn ist ist ohnehin kein schöner Anblick mehr und wird noch heuer entsorgt.


Das Ende des Umkehrplatzes in unserer Straße dient im Moment als Schneelager. Viel passt aber nicht mehr hin, wenn der Zweck der Freifläche noch erhalten bleiben sollte.


Im kleinen Schneehaufen vor dem Zaun schlummert übrigens meine ausgepflanzte Christrose. Ich bin schon gespannt, ob sie im Frühling blühen wird. Bisher sah es nämlich nicht danach aus.


Vom Rhododendron und der Kräuterschnecke ist ebenfalls nicht mehr viel zu sehen. Kaum zu glauben, dass ich im Jänner mal einen Tag im Garten werkeln konnte, weil es so warm war. Bis dies wieder möglich sein wird, wird es nun wohl ein bisschen dauern. Sei's drum, wenn es wenigstens bis März frühlingshafter wird.


Auch die Stiefmütterchen, welche ich im Herbst gepflanzt habe, machen im Moment auch eine Pause. Die Erika sind wie jedes Jahr leider schon wieder kaputt. Irgendwie schaffe ich es nie, diese über den Winter zu bringen.


Die Fetten Hennen sehen mit ihren Schneehäubchen auch ganz hübsch aus. Gut, dass ich sie im Herbst nicht zurückgeschnitten habe.


Zum Abschluss möchte ich noch die beiden Gewinner meiner Verlosung bekannt geben: Nervenruh und Nanne. Bitte schreibt mir ein E-Mail, damit ich Euch die Samen schicken kann! Viel Freude damit!

Bis bald und baba!