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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Dienstag, 6. Juli 2010

Eine Einfassung für das Gemüsebeet

Jakob war heute so lieb und hat dem Gemüsebeet noch den letzten Schliff gegeben, denn bis jetzt hatte ihm noch immer die Umrandung gefehlt. Dafür hatten wir uns Flußsteine, eine Unkrautfolie und weißen Kies besorgt.
Die Unkrautfolie schnitten wir passend zur Länge des Schneckenzauns zurecht und legten sie gleich direkt auf der Wiese aus. Den äußeren Rand der Folie beschwerten wir mit den Steinen und füllten den Zwischenraum mit dem weißen Kies aus. Warum der ganze Aufwand? Diese Frage ist schnell beanwortet, der Schneckenzaun erfüllt nur dann seine Barrierefunktion, wenn keine Grashalme an ihm hochwachsen und damit den Schnecken die Möglichkeiten bieten der Überwindung bieten. Durch den Kies und die Unkrautfolie entsteht ein wenig Freiraum und man ist nicht mehr gezwungen jeden Tag genau zu kontrollieren, ob wohl noch alles ok ist. Die Kombination von Unkrautfolie und Kies haben wir auch schon beim Erdbeerbeet erfolgreich angewendet, von dem her bin ich zuversichtlich, dass es auch hier klappen wird.


Bis jetzt funktioniert der Schneckenzaun, welchen Jakob extra genietet hat, einwandfrei - Schnecken im abgtrennten Bereich sind mir nämlich keine mehr aufgefallen.

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