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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Sonntag, 4. Juli 2010

Rom - Februar 2010

1. Tag

Gebucht hatten wir die Reise bereits im Dezember, allerdings nicht ganz ohne Probleme. Ich hatte Jakob zu seiner Sponsion einen Reisegutschein von Air-Berlin geschenkt und diesen wollten wir einlösen. Auf der Seite von Air-Berlin wurde damit geworben, dass man Flug inklusive Hotel buchen konnte und das sehr günstig. Auf die Anfrage, ob wir unseren Gutschein auch dafür einlösen könnten, wurde geantwortet, dass dies überhaupt kein Problem sei. Nun gut, doch als wir dann gebucht hatten, konnten wir den Gutschein nicht einlösen, er wurde von System nicht akzeptiert. Eine erneute Anfrage klärte die Situation auf, Binoli mit Air-Berlin gehört nicht zur Air-Berlin-Gruppe und daher ist der Gutschein für solche Angebote nicht verwendbar. Tja, hätte man uns auch vorher mitteilen können, aber immerhin bekamen wir den alten Gutschein ersetzt und können ihn noch im Laufe des Jahres 2010 einlösen.
Am 10.2.2010 war es endlich soweit, um 6 Uhr in der Früh ging der Flieger nach Rom. Die Nacht davor war aber leider kurz. Jakob hatte eine Besprechung und kam erst um halb neun am Abend nach Hause, etwa eine halbe Stunde später fuhren wir Richtung Wien los und kamen bei meinem Onkel um halb 12 Uhr in der Nacht an. Um halb vier in der Früh mussten wir bereits wieder aufstehen um rechtzeitig am Flughafen in Schwechat zu sein. Es war verdammt kalt und es war Schnee angesagt.
Der FlyNiki-Schalter war schnell gefunden und neben uns checkte Landeshauptmann Franz Voves ein, seine Reise führte ihn wohl aber nicht nach Rom, denn wir sahen ihn später nicht mehr. Der Flug war sehr angenehm und ruhig. Eineinhalb Stunden später landeten wir in Rom. Hier war es zwar wärmer, es hatte sieben Grad plus, doch dafür regnete es. Mitgebucht hatten wir einen Transfer vom Flughafen zum Hotel, recht praktisch denn Fiumicino liegt doch mehr als eine Stunde von Rom entfernt. Nachdem wir den richtigen Schalter für diesen Transport ausgemacht hatten, mussten wir noch ein wenig warten, denn der Fahrer war noch nicht da. Die Zeit vertrieben wir uns damit zu beobachten wie das Wasser von der undichten Decke tropfte. Ein Mann wischte regelmäßig die Wasserpfützen mit einer Putzmaschine auf und stellte Eimer auf. So wie der Boden aussah, war anzunehmen, dass die Decke nicht erst seit kurzem kaputt war, sondern wohl schon länger. Zum Schluß karrte er eine auf Rollen stehende Säule an, in der sich ein Eimer befand, eine echte italienische Lösung, doch geholfen hatte es nicht viel, es tropfte munter am Eimer vorbei, dies kümmerte den Putzmann aber dann nicht mehr.
Als die Fahrt zum Hotel los ging, merkten wir erst so richtig wie müde wir schon waren. Ich habe die ganze Fahrt verschlafen und Jakob fast auch. Im Hotel, Best Westen Piccadili, angekommen, bekamen wir gleich unser Zimmer, obwohl es erst 9 Uhr in der Früh war. Der Rezeptionist erklärte uns, dass es Frühstück jeweils von sieben bis zehn Uhr am Vormittag gab. Das mussten wir sofort ausnutzen, denn wir hatten seit Stunden nichts Richtiges gegessen. Es gab frisch gepressten Orangensaft, Cornetto, Rühreier mit Speck, Wurst und Käse. Nach einem ausgiebigen Frühstück war ein wenig schlafen angesagt.
Gegen Mittag starteten wir unsere Rom-Erkundungstour: wir spazierten Richtung Innenstadt, an den Caracalla-Thermen und dem Koloseum vorbei. Unter anderem besichtigten wir das Pantheon, wohl eines der beeindruckensten Bauwerke der Antike und eines der am besten erhaltenen. Das Pantheon wurde von Kaiser Hadrian ab 120 nach Christus errichtet und hat in Höhe und Breite identische Maße nämlich genau 43,20m.
Natürlich schauten wir uns auch den Fontana di Trevi an, ein wunderschöner Springbrunnen, und warfen eine Münze hinein. Auch genossen wir den Ausblick über die quirligen Einkaufsstraßen vom höchsten Punkt der Spanischen Treppe aus. Ein sehr romantischer Platz, wenn es nicht gerade regnet oder man von Rosenverkäufern belästigt wird, die einfach nicht aufgeben wollen.
Den Abend ließen wir mit einer guten Pizza ausklingen und zwei Spritzer Aperol um 15 Euro, die bisher teuersten, die wir getrunken haben.

2. Tag
Nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück starteten wir in den Tag. Zuerst machten wir mit dem Audioguide eine Tour durch das Kolosseum – ein wirklich monumentales Bauwerk. Auch wenn es heute nur noch eine Ruine ist und seinen einstigen Glanz eingebüst hat, verspürt man in den 2000 Jahre alten Gemäuern ein ganz besonderes Flair. Die letzten Spiele fanden etwa im 5. Jahrhundert nach Christus statt, denn als das Christentum Staatsreligion in Rom wurde, stellte man die Spiele ein. Das Kolosseum begann zu verfallen, dies änderte sich erst, als es von einem Papst zu einem Heiligtum geweiht wurde und nun für christliche Zwecke genutzt wurde.
Mit derselben Eintrittskarte konnten wir auch das Forum Romanum besuchen. Hierbei handelte es sich um DAS Zentrum der antiken Welt. Die politischen Weichen für die damals bekannte Welt wurden hier gestellt. Leider ist nicht mehr viel erhalten, weder vom Forum selbst noch von der Basilika Aemilia, in der römischen Kaiserzeit handelte es sich dabei um die größte Wechselstube. Gegenüber befand sich die Basilika Iulia – hier wurde das Gericht abgehalten. Ein paar Gebäude sind allerdings noch sehr gut erhalten, hier wäre die Kurie zu erwähnen, vormals saß hier der römische Senat, später wurde es in eine Kirche umgewandelt. Von den Kaiserpalästen, die sich auch am Palatin, einem der sieben Hügel Roms befanden, sind nur noch Ruinen erhalten.
Ein weiterer Punkt war die Basilika San Clemente, eine Kirche, wo man drei Etagen in die Tiefe gehen kann: zuerst findet man eine frühchristliche Kirche, noch tiefer liegt ein Tempel des Mitraskults und ganz unten befinden sich die Reste eines römischen Hauses mit eigener Wasserquelle.
In der Nähe der Kirche erheben sich noch die Reste der Trajans Thermen, die das Domus Aura des Nero unter sich begraben. Leider konnten wir den Zugang zu Neros goldenen Haus nicht finden.
Zum Abschluss wollten wir uns noch den Botanischen Garten in der Nähe des Vatikans anschauen, dieser hatte aber schon geschlossen. Der Tage endete mit einem Spritzer Aperol und einer guten Pizza.
Das Wetter war auch heute eher kühl und zum Teil regnerisch. Zu Hause ist der Winter mit viel Schnee zurückgekehrt.

3. Tag

Als wir heute in der Früh aufwachten, trauten wir unseren Augen nicht. Es schneite dicke Flocken und Rom wurde von einer weißen Schneedecke überzogen. Es ist ein kurioses Bild, wenn Palmen und Pinien in ein winterliches Kostüm gesteckt werden.
Unser erstes Ziel war der Vatikan. Dieser bildet einen Staat in der Stadt. Die steilen und hohen Mauern schirmen den Sitz des Papstes nach außen hin ab. Die Schlange, die sich vor dem Eingang zu den Vatikanischen Museen gebildet hatte, hielt sich Gott sei Dank in Grenzen und wir kamen rasch vorwärts. Allerdings hätte es eine kleine Ewigkeit gedauert an einen Audio-Guide zu kommen, daher ließen wir es bleiben. Gebracht hätte er nicht viel, denn man wurde durch die einzelnen Räume durchgeschoben und konnte sich nichts in Ruhe ansehen. Dennoch sind die ausgestellten Skulpturen der Etrusker, Ägypter und anderer antiker Kulturen sehr beeindruckend. Überhaupt beherbergt der Vatikan eine Vielzahl verschiedener Museen – ein Tag ist sicher zu wenig, sich alles anzuschauen.
Natürlich besuchten wir auch die berühmte Sixtinische Kapelle, welche ihr heutiges Aussehen mit den 3D-Effekten von Michelangelo erhielt. Leider war auch hier ein massives Gedränge. Länger als ein paar Stunden ist es unmöglich solche Menschenmassen auszuhalten, nach vielen stickigigen Gängen und dem Gefühl eine Sardine in einer Dose zu sein, ist man froh, wenn man wieder herauskommt. Leider war die Schlange vor dem Petersdom auch sehr lange und dies hätte locker zwei Stunden oder mehr Warterei bedeutet, worauf wir aber keine Lust mehr hatten.
Nach einer guten aber wie immer teuren Jause in einer italienischen Bar, spazierten wir zum Botanischen Garten, heute kamen wir rechtzeitig und er hatte offen. Im Reiseführer war er total imposant beschrieben, dies traf zwar auf die Außenanlangen zu, doch die Gewächshäuser waren alle geschlossen, entweder weil sie täglich immer nur bis halb eins zu Mittag offen haben oder weil sie sich gerade in bereits sehr lang andauernder Reparatur befanden oder einfach kaputt waren. Ich konnte es mir nicht verkneifen und nahm ein paar Zitronatzitronen aus der Ecke der Zitrusgewächse mit, Aufseher gab es sowieso keine.
Danach überquerten wir den Tiber auf einer Brücke nahe der Tiberinsel und machten uns auf die Suche nach dem Marcellus-Theater. Dieses diente als Vorbild für das Kolosseum und ist zum Teil noch erhalten. Die Galerien, welche noch erhalten sind, wurden mit Häusern überbaut, dies führt zu einem durchaus nicht üblichen Anblick. Gleich um die Ecke des Theaters steht die Porta Octavia. In dieses römische Gebäude wurde im Mittelalter ein Stadttor hineingebaut, weiters befand sich dort das jüdische Viertel und auch heute noch ist dieser Teil Roms stark jüdisch geprägt. Man findet viele Bars und Kneipen, die koscheres Essen anbieten.
Der kulturelle Teil an diesem Tag endete mit einem Besuch des Kapitols. Leider bestiegen wir das Denkmal von Vittorio Emanuelle II. von der falschen Seite und mussten die Besichtigung auf nächsten Tag verschieben.
Natürlich kann man in Rom auch super shoppen gehen, wie eigentlich in ganz Italien – besonders Schuhe und Handtaschen sind viel schicker als jene, die man zu Hause kaufen kann. Doch von einem ganzen Tag herumlaufen wird man sehr müde, obwohl wir es uns ganz fest vorgenommen haben in Rom fortzugehen, waren wir auch heute viel zu müde dafür und freuten uns nur noch auf unser Zimmer.
Detail am Rande: Für die Reise 2008 hatte ich Ersatzakkus für die kleine Kamera bestellt, als wir allerdings von unserer Tour zurückkamen, konnte ich sie trotz groß angelegter Suche nicht mehr finden, nun sind sie aber wieder in Jakobs Rucksack völlig unvermutet aufgetaucht.
4. Tag
Heute Morgen weckte uns ein strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Allerdings war das Frühstück alles andere als ein Genuss wie die letzten Tage. Einer der Gäste hatte wohl am Vorabend zu viel getrunken und in der Früh wurde es im schlecht, aber anstatt auf das neben dem Frühstücksraum liegende WC zu gehen, rannte er in der Küche, schaffte es aber nicht mehr zum Waschbecken und kotzte die Wand voll, daneben stand das Essen. Wir hatten zwar unsere Sachen schon zum Tisch geholt, aber das Essen war uns vergangen genauso wie den anderen anwesenden Gästen. Jedes Mal, wenn die Schwingtür zur Küche hin aufging, sah man ihn auch noch am Waschbecken kotzen. Die Laune der Kellner war dementsprechend, was verständlich war, der Gast wurde aber anscheinend über eine Hintertür entfernt, denn wir haben ihn nicht mehr herauskommen gesehen. Zwar wurde schnell alles geputzt und das Waschbecken gründlich gereinigt, aber ich hätte vom Buffet nichts mehr Essen können und Jakob auch nicht.
Nun ja, wir verließen den Speisesaal ohne ausgiebig zu frühstücken, holten dies aber in einer netten Bar in der Stadt nach. Unser erstes Ziel war der Campo di Fiori laut Reiseführer angeblich einer der schönsten Märkte der Stadt, er wirkte wie der Kaiserjosefmarkt in Graz und war für uns daher nicht so überragend. Praktisch war das sich gleich in der Nähe die Engelsburg befand. Einst das Grabmal von Hadrian, wurde es später zu einer Festung umgebaut, die mit einem Gang direkt mit dem Vatikan verbunden wurde und als Zuflucht für die Päpste in gefährlichen Situationen diente.
Zuvor sahen wir uns noch den Grabhügel des Augustus an, dieser ist aber momentan nicht zugänglich da davor Ausgrabungen stattfinden. Daneben gibt es ein neues Museum, das aber sein Geld nicht Wert ist, da es nur über wenige schlecht beschriebene Ausstellungsstücke verfügt.
Nach einem kurzen Stop am Roma Terminini und einem Ausflug zu den Thermen von Diokletian, die leider geschlossen waren, wollten wir uns die Thermen von Caracalla ansehen, aber auch diese waren nicht mehr geöffnet, wir waren um 10 Minuten zu spät dran.
Ein kurzer Shopping-Ausflug in die Via del Corso durfte auch nicht fehlen, doch zurück ins Hotel ging es ohne Beute. Ich wollte mir eine schöne Tasche kaufen, wie ich sie bereits letzten Urlaub in San Gemignangno erstanden habe – echtes Leder Preis 20 Euro. Rom ist aber anders, zwar gab es zum Teil sehr ähnliche Taschen bzw Taschen die ich in der Gegend von Florenz schon gesehen hatte, aber statt um 20 Euro um 50 Euro und mehr. Aufgrund des hohen Preises verkauften sie sich auch sehr schlecht und schienen schon recht lange in den Geschäften zu hängen. Schuhe waren entweder sehr schön, aber dementsprechend teuer oder nicht zu gebrauchen. Ich hatte mir gedacht, wenn wir nach Rom kommen, kann man hier schon die neuen Frühlingstrends bewundern, dies war aber nicht der Fall, selbst in Graz gibt es jetzt schon die neuen Ledertaschen aus Italien zu einem normalen Preis.
Den Abend ließen wir in jener Pizzeria ausklingen, die wir gestern entdeckt hatten. Hier gab es keinen Keiler und man konnte sich selbst aussuchen, ob man das Lokal betrat oder nicht. Übrigens konnten wir feststellen, dass gerade jene Lokale, die einen Keiler beschäftigten am Schlechtesten waren, die anderen hatten Qualität und konnten auf so etwas verzichten.
5. Tag
Der heutige Tag stand im Zeichen der Caracalla-Thermen und des Porto Portese, dem größten (Floh-)Markt Roms. Beides war sehr beeindruckend. Den Markt erreichten wir recht schnell per Bus - es war der reinste Wahnsinn wie viele Menschen dorthin pilgerten, denn der immer Sonntags stattfindete Fetzenmarkt zieht nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische magisch an. Grund dafür sind wohl die oftmals günstigen Preise - kann man sich in der Stadt selbst kaum etwas kaufen, weil eigentlich alles hoffnungslos überteuert ist, hat man hier eine große Auswahl an Schuhen, Taschen und diversen anderen Sachen.
Der Markt zieht sich über zwei parallel verlaufende, lange Straßen und gliedert sich prinzipiell in zwei Bereiche: eine Straße in der Marktstandler ihre neue Ware feil bieten und eine Straße, in der wirklich gebrauchte Dinge verkauft werden. Im Reiseführer war zu lesen, dass hier immer wieder gestohlene Kunstgegenstände auftauchen - kein Wunder bei dem Angebot. Waren in Florenz überall Warntafeln aufgestellt, auf welchen zu lesen war, dass der Kauf gefälschter Produkte eine Strafe von bis zu 5.000 Euro nach sich ziehen kann, interessierte es die patroullierenden Polizisten am Porto Portese eigentlich überhaupt nicht was die Leute kauften und gefälschte Produkte waren sicherlich genug im Umlauf. Ich selbst kaufte mir violette Stiefel als Mitbringsel, eigentlich wollte ich graue haben, aber solche gab es einfach nicht in meiner Größe. Ach ja, die Stiefel sind nicht gefälscht, sondern einfach ein namenloses Produkt höchstwahrscheinlich aus China.
Am Nachmittag fuhren wir zu den Caracalla-Thermen - diese waren für mich persönlich so ziemlich das gigantischte was wir uns in Rom anschauten. Der Bau wurde von Kaiser Septimus Severus begonnen und schließlich von Kaiser Caracalla eingeweiht, wenn auch noch nicht fertiggestellt. Das Ausmaß der Therme ist unglaublich und vor allem ist es kaum zu glauben, welcher Komfort bereits in der Antike geboten wurde.
Die Therme wurde so gebaut, dass ein Sommer- und Winterbetrieb möglich war. Die Fenster der Therme wurden verglast, weiters wurde der gesamte Bau so angelegt, dass so viel Sonneneinstrahlung wie möglich eingefangen wurde um den Heizaufwand etwas zu minimieren. Die Becken waren so konstruiert, dass man jederzeit problemlos das Wasser in den Abfluss leiten konnte und neues aus einem der mächtigen Speicher einfüllen konnte. Es gab zwei Bibliotheken - eine lateinische und griechische - deren Wände so gebaut waren, dass die Schriftrollen nicht feucht wurden. Weiters befanden sich am Areal der Therme Barbiere, Gaststätten und diverse Standel, die dem Gast den Aufenthalt versüßten.
Ich darf auch nicht vergessen zu erwähnen wie kunstvoll die die Gewölbe und Fußböden gestaltet waren - am Sportplatz sind die Mosaike noch besonders gut erhalten und lassen einen die einstige Pracht gut erahnen.
Am Abend flogen wir wieder zurück nach Wien - die Taxifahrt zum Flughafen war recht turbulent, denn der Taxler hatte einen Fahrstil als ob es kein Morgen gäbe. Der Rückflug war wieder sehr angenehm und in Wien erwartete uns schon mein Onkel Peter. Nach einem Kaffee und einer kleinen Stärkung in Langenzersdorf ging es wieder heim nach Graz.

Fotos auf Picasa

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