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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Sonntag, 17. Februar 2013

Schutt, Schutt und noch mal Schutt!

Die Abbrucharbeiten im Haus scheinen kein Ende zu nehmen. Zwar haben wir bereits die Kaminattrappe entfernt, aber es gibt einfach noch so viele Baustellen. Im ersten Stock war ein Meller-Ofen eingebaut, welcher mit Ytong-Ziegeln eingefasst war. Diese ließen sich Gott sei Dank ohne "großen" Aufwand entfernen (freistehende Ziegel).


Tag 1 - Schwieriger ist es schon das Fischbecken im Keller abzumontieren. Die Entfernung der Fliesen und der Duschwanne ging recht schnell. Doch das Becken an sich ist ein Klotz aus Beton und gibt dem Schlagbohrhammer nicht einfach klein bei.


Der Abbau des Fischbeckens ist an einem Tag nicht schaffbar - das mussten wir gestern schon feststellen. Irgendwann ist man am Ende seiner Kräfte und braucht eine Pause.


Inzwischen sind auch schon die Kohlebricketts aus dem Keller verschwunden. Wir fanden dafür wider Erwarten einen Abnehmer, der sie auch selbst abgeholt hat. Während Jakob und ich mit den Stemmarbeiten beschäftigt waren, hat meine Mama schon mal damit begonnen die Tapeten in den Zimmern des ersten Stocks zu beseitigen. 


Tag 2 - Das Fischbecken wurde aus Betonziegeln gebaut, welche zusätzlich mit Mörtel ausgegossen wurden. Teilweise wurde auch ein Eisenzugband eingesetzt. Du siehst, die Entfernung dieses Teils ist ganz schön anstrengend. Bis es wirklich vollständig weg ist, wird es wohl noch einen weiteren Tag dauern.


Bei der Entfernung der Tapeten war das Ergebnis viel schneller zu sehen. Sie ließen sich schlussendlich mit dem Kärcher (Wasserdampf) relativ problemlos von der Wand lösen.


Kommentare:

  1. Hallo Kathrin!

    Tapetenablösen ist da ja vergleichsweise noch die angenehmste Arbeit :-(. Und ihr habt recht: Wenn man zu müde wird, sollte man besser eine Pause einlegen bzw auf den nächsten Tag verlegen. Denn da steigt die Verletzungsgefahr doch enorm.
    Ich wünsche euch weiterhin gutes Durchhaltevermögen und viele Muckis ;-)!

    Liebe Grüße
    Verena

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  2. Hallo Kathrin,
    oje, ich glaube meine eigene Baustelle ist noch zu "nah"! Mir wurde fast schlecht, beim Anblick der Fliesenstemmerei und Betonstaubwolken....
    Bin mittlerweile wieder (fast) auf dem Damm, dh. ich hoffe schwer, diese Woche mal bei euch vorbeikommen zu können.
    Lieben Gruß, Doris

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  3. Oh je, Kathrin, um all diese Arbeiten beneide ich euch nicht, aber wir haben solche auch schon hinter uns.
    Meistens ist es ja auch so, dass immer unvorhersehbare Sachen eintreten; Dinge, mit denen man eigentlich gar nicht rechnete.
    Ihr hattest Recht, dass ihr einen Pausentag eingelegt hattet. Solche Arbeiten gehen auch wirklich an die Substanz.

    Ich wünsche euch weiterhin gutes Gelingen. :-)

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche
    Christa

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  4. Oh oh oh, puhhhh! Da habt Ihr ja gut zu tun! Ich möcht's nimmer haben ...
    Es ist gut, wenn man das in jungen Jahren macht. Später ist man froh in "gemachte Betten" zu kommen ;-)

    Viel Energie weiterhin und liebe Grüße
    Sara

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  5. Bei euch nimmt die Arbeit einfach kein Ende. Aber ich bin mir sicher, dass ihr das schafft und schlussendlich könnt ihr dann stolz auf euch sein! Liebe Grüße, Juliane von "Mach mal"

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  6. Ach du meine Güte, Kathrin!
    Was soll ich da sagen? "Möge die Kraft mit euch sein!" Aber am Ende der größten Anstengungen kommt dann der schöne Part - das Einrichten, Gestalten, Genießen!
    Eine schöne & energiegeladene neue Woche wünsch ich dir / euch!!!
    Herzliche Rostrosengrüße und alles Liebe, Traude

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  7. Puuuuhhhh - harte Arbeit!
    Es wird sich am Ende lohnen - das kann ich aus Erfahrung sagen.
    Zwischendurch mal lecker essen gehen hat uns gut getan, als das Chaos am Größten war :-)
    Frohes Schaffen, viel Mut und Kraft wünscht Euch Renate

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