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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Mittwoch, 17. August 2016

Nettiquette und Zukunft von Blogs?!

Es ist ein Thema, welches mich schon länger beschäftigt und wie es der Zufall will, hat Bine vom Blog "Die Gartenbotschafterin" einen Teil bereits hier angesprochen. Es ist im Moment schwierig an alte Bloggererfolge bzw. nach einer Pause überhaupt wieder in der Bloggerwelt anzuknüpfen.  Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach mannigfaltig. Inzwischen gibt es nicht nur Blog-Plattformen wie Blogger, Wordpress, usw., sondern auch andere soziale Netzwerke, die es ermöglichen quasi einen Blog zu gestalten, z.B. Instagram, Facebook, usw.. Für viele liegt der Vorteil bestimmt darin, dass hier weit weniger Text notwendig ist, als in einem herkömmlichen Blog. Ein paar hübsche Bildchen reichen schon aus, um ein wenig Erfolg zu haben. 


Ich persönlich schreibe gerne, mal mehr, mal weniger. Manchmal sagen auch Fotos mehr als 1000 Worte und brauchen nicht viel Geschreibsel rundherum. Daher sind auch meine Beiträge immer recht unterschiedlich ausgeformt. Doch bei Blogger/Wordpress habe ich gerade die Möglichkeit Posts nach meinen Befindlichkeiten zu gestalten. Bei Facebook und Co sehe ich diese weniger. Die unausgesprochenen Vorgaben sind wesentlich rigider. Zudem möchte ich nicht stündlich mein Leben veröffentlichen, um ständig irgendwo auf irgendeiner Chronik herumzuschwirren.


Die größte Schwierigkeiten beim Bloggen sehe ich darin, herauszufinden, was interessiert meine Leser wirklich? Oftmals erhält man selbst keine Rückmeldungen in Form von Kommentaren. Was ich sehr schade finde, denn ein Blog lebt doch davon genauso wie von den (hoffentlich) zahlreichen Seitenaufrufen zu einem Thema.


Aber gerade in letzter Zeit, ist es mir immer wieder aufgefallen, dass einige Blogbetreiberinnen es gar nicht für nötig halten, auf einen Kommentar mal zu antworten bzw. überhaupt einmal die Seite eines anderen Bloggers zu besuchen. Insbesondere beschleicht mich dieses Gefühl gerne bei Bloggerinnen, die selbst der Meinung sind eine "Hochglanzseite" zu betreiben oder sich aus welchen Gründen auch immer, für etwas Besonderes halten. Frei nach dem Motto, es ist schon Ehre genug für Otto-normal-Blogger, die Seite besuchen zu dürfen. Gegenbesuche allerdings sind anscheinend nur ausgewählten Kontakten vorbehalten.


Natürlich kann es jeder handhaben wie er will, doch für mich persönlich gehört es einfach zur Nettiquette einen lieben Kommentar, über welchen ich mich als Seitenbetreiber freue, auch zu beantworten und mal zu schauen, von wem kommt er! Denn ich bin mir sicher, dass sich die jeweilige Kommentatorin ebenso über meinen Besuch auf ihrem Blog freut, wie ich mich über ihren. So etwas zählt für mich weit mehr als ständige Beteuerungen, wie wie wichtig einem doch jeder einzelne Leser wäre, die Kommentare gar das Salz in der Suppe, doch der Blogger sich selbst lieber stad (=still) hält. Für mich persönlich ist eine Lobhuddelei gegenüber den "geschätzten Leser" in dieser Form verzichtbar, wenn sonst nie etwas kommt. Das musste ich jetzt ganz einfach mal los werden!


Vielleicht wird sich die Form des Bloggens in Zukunft schneller und nachhaltiger verändern als bisher. Aber ich denke in irgendeiner Form wird dieses Konzept weiterbestehen. Wahrscheinlich wird alles vernetzter ablaufen. Ich sehe es ja auch bei mir selbst, mein Blog ist mittlerweile fast überall vertreten. 

Hmm, eigentlich wollte ich heute etwas über meinen neuen Feigenbaum schreiben....

Bis bald und baba!

Kommentare:

  1. Hihi und wo ist er, der neue Feigenbaum liebe Kathrin? Du wirst ihn uns sicher noch zeigen, bei schönem Wetter, oder?! Tut mir echt leid für euch, dass ihr so einen schlechten Sommer hattet, bei uns gabs eigentlich sehr viel Sonnenschein, immer wieder.
    Zum kommentieren und besuchen von anderen Blogs stehe ich so: Ich selbst schreibe, wenn es mich juckt und nichts anderes wichtiger erscheint (was im Sommer oft der Fall ist, leider) und selbstverständlich freue ich mich auch über Kommentare, wer nicht! Und ich schreibe aus meiner Perspektive, ohne darauf zu achten, was ankommen könnte oder nicht. Vieles dient auch einfach als eine Art öffentliches Tagebuch (wenn ich denke, das kann jede/r wissen). Wenn ich so zurückschaue (was ich sehr selten tue), was ich da schon so alles geschrieben habe, kann ich das manchmal fast gar nicht glauben. Außerdem mag ich meine Fotos, irgendwie ein bisschen selbstverliebt, oder? Aber so ist es nunmal. Ein bisschen Exhibitionismus haben wir BloggerInnen wohl alle ;-)
    Ich kommentiere nicht gerne dauernd bei jedem Posting, besuche auch nicht immer alle abonnierten Blogs, aber wenn ich lese, dann bin ich wirklich dabei und kommentiere auch mal etwas länger oder persönlich, weil ich denke, für oberflächliches Blabla ist mir die Zeit zu schade. Aber jede/r hat so seinen/ihren Stil und das ist ja auch gut so! Ich will mich ehrlich gesagt auch nicht stressen bei Veröffentlichen, genauso nicht beim Kommentieren. Es ist ein Hobby und Stress gibt es sowieso im Alltag immer wieder mal. Früher dachte ich, ich will wenigstens alle vier Tage etwas veröffentlichen, jetzt denke ich, wer meinen Blog liebt wird vorbeischauen, egal wie und da ist ja auch noch der Faktor Zeit. Denn es braucht viel Zeit durch die Blogs zu surfen und zu kommentieren. Im Sommer, hmmmm, bin ich viel lieber draußen :-) Urlaubszeit, ich merke das auch an den Zugriffszahlen, und das ist der nächste Punkt. Wie "echt" und aussagekräftig sind sie? Mittlerweile sehe ich das alles sehr locker und entspannter als früher.
    Dein Blog war einer der ersten Gartenblogs, den ich gefunden hatte und das verbindet natürlich, mir hat eure Art, euch euer Zuhause schön zu machen gefallen und es war spannend die Fortschritte zu sehen. Fotos von Blumen mag ich sowieso immer, also schaue ich immer wieder hier vorbei und freue mich :-)
    Huch, jetzt hab ich aber viel geschrieben, sorry, aber das lasse ich jetzt so ;-) Wie ein Wandspruch, den ich mir fast aufgehängt hätte (als wir renoviert hatten): "Ist mir egal, ich lass das jetzt so!" Ein Entspannungsspruch für Perfektionisten. In diesem Sinne wünsch ich dir noch hoffentlich einige sonnige Zeiten in diesem Sommer und einen Haufen nette Kommentare auf diesen Post ;-)
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  2. Liebe Kathrin,
    ich sehe das mit der Nettiquette ähnlich wie du, mir ist aber schon aufgefallen, dass es andere anders sehen. Klar hat nicht jede(r) Blogger(in) die Zeit oder das Bedürfnis, immer und auf JEDEN Beitrag einen Kommentar zu schreiben, den ich herausgebracht habe, aber wenn ich auf meine Kommentare niemals (oder niemals mehr) eine Antwort bzw. einen "Gegenbesuch" erhalte, höre ich nach spätestens drei Versuchen auf (außer wenn ich weiß, das ist an sich eine treue Besucherin, dann gehe ich davon aus, da ist jemand auf Urlaub und die Posts erscheinen vorprogrammiert). Denn auch ich habe nur bedingt Zeit und kein Interesse daran, quasi "ins Leere zu reden". Da besuche ich dann lieber neue bzw.mirt noch unbekannte Blogs und schaue mal, was da so los ist. Es ergeben sich ja immer wieder neue erfreuliche Kontakte. Mit den Themen, über die ich schreibe, halte ich es so ähnlich wie Elisabeth - ich denke nicht wirklich darüber nach, was meine Leserschaft interessieren könnte, sondern ich "mache mein Ding". Die einen interessiert's, die anderen vielleicht nicht so sehr, aber ich habe auf jeden Fall meinen Spaß dabei ;o)
    Alles Liebe, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/08/a-new-life-8-pasta-mit-zucchini.html

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  3. Liebe Kathrin,
    das hast Du sehr gut geschrieben, und ich sehe das genauso , wie Du!
    Ich will aber jetzt nicht bereits in den Kommentaren vorher geschriebenes wiederholen ....Ich kann nur sagen, ihc komme Deinen Blog immer sehr gern besuchen, und ich versuche auch stets, einen, wenn auhc manchmal kurzen, Komemntar, ein ppar nette worte, zu hinterlassen. Sicher ist die Zeit begrenzt, die man zur Verfügung hat, neben Job und Garten und Haushalt, aber, es ist ein wunderschönes Hobby, ich habe shcon viele nette Menschen hier kennengelernt, und ich werde es weiter so machen, wie bisher.
    Schön gemütlich und entschleunigt , mit einmal mehr oder weniger Bilder, mit einmal mehr oder weniger Worten, aber mit ganz viel Freude am Bloggen.
    Ich freue mich auf jeden Fall, daß ich Deinen Blog vor einiger Zeit gefunden habe :O) ... Und ich freue mich auf Deinen FEIGENBAUM :O)))
    Und nun wünsche ich Dir noch einen sonnig schönen Nachmittag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. Ich bin nochmal da und muss mich entschuldigen für meine vielen Tippfehler heute morgen ....ich war wohl noch nicht ganz wach .....
      Ja, es ist wirklich sehr schade, daß es Blogger/innen gibt, die nemals antworten oder kommentieren... aber davon lassen wir uns doch die Freude am Bloggen und die schönen und netten Kontakte , die entstanden sind, nicht vermiesen ;O)
      Danke für Deine lieben Zeilen bei mir, wenn Du Samen von den Stockrosen möchtest, laß es mich wissen, ich schicke Dir gerne welche zu zum ausprobieren *lächeL*
      Hab ein wundervolles Wochenende!
      ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  4. Hallo liebe Kathrin,
    wunderschöne Blütenbilder und nachdenkliche Worte übers blogen.
    Ich wünsche dir eine gute und sonnige Restwoche und grüße dich herzlich
    Dorothea :-)

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  5. Kathrin, du hast mich zu einem Breitmaulfrosch gemacht, ich grinse bis über alle Ohren (o.k., es sind zwei). Hochglanzseite ... wer hätte das besser formulieren können als du und wer wüßte nicht, wen du gemeint hast?? Ich schätze einige Blogs von Anfang an sehr, dazu gehört Elisabeth Firsching, weil sie so echt rüberkommt. Meist kommentiere ich auch dort. Im Übrigen hab ich zu diesem Thema auch schon geschrieben, es ist nicht wie es am Anfang mal war, als ich eine der ersten deutschen Gartenbloggerinnen war und viel Besuch aus Amerika hatte. Es fällt in den Kommentaren hier wie bei Facebook auf, dass viele Texte nicht gelesen werden. Dann sollen sie doch ganz wegbleiben, die Lesser, denn dies ist in erster Linie mein Tagebuch, meine Freundinnen schätzen den Blog und ich lebe auch mit weniger Kommentaren. Und ich weiß, dass der Tag kommt, wo meine Tür sich schließen wird. Auch bei FB bin ich etwas weniger unterwegs als am Anfang, wo alles neu und interessant war. Oft klicke ich selber in einem meiner Beiträge und denke: Ach ja, genau so ist es gewesen damals. Und hätte ich es nicht aufgeschrieben, wäre es sicher verlorengegangen. Meine Freundin am Bodensee schreibt mir oft: Ich hab heute in deinem Blog gelesen und war irgendwie mit dir in England. Das ist mir 10 x mehr wert als honigsüßes Gesülze, glaub mir.
    Die Zeit ist schnelllebig geworden, heute hat niemand mehr Zeit außer für Pokemon, denen selbst intelligente Erwachsene hinterherrennen, was mich einigermaßen aus der Fassung gebracht hat. Womit ich das nicht schmälern will, jeder kann ja tun was er will.
    Gut für die Seele ist mir mein Garten und ein gutes Buch, eine Freude, eines meiner Bücherregale auch nur anzusehen, über die Buchrrücken zu streichen. Wichtig ist nicht der Blog, sondern die perönlichen Kontakte zu Freunden, Bekannten und vor allen Dingen zu Kindern, weil die noch ehrlich sind, bis zu einem gewissen Alter. Ich wünschte mir dies auch von den Erwachsenen, auch hier im Blog. Verzichtbar sind mir Kommentare wie: Bist du eigentlich auch mal daheim oder immer nur in Urlaub? Mit diesen Bemerkungen kann ich wenig anfangen. Alles hat einen Grund und alles hat seine Zeit, nicht wahr? Ich wünsche dir, dass du weiterhin hauptsächlich für dich bloggst, denn wir kennen uns alle nicht persönlich (nur ganz wenige) und sind nicht befreundet. Auch das ist ein Wort, die Freundschaft, die - wie eine Bekannte sagte - oftmals überstrapaziert wird.

    Sigrun

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  6. Die Fotos sind trotzdem schön, liebe Kathrin, und dann machst Du den Feigenbaum eben ein anderes Mal.
    Ich kann Dir in allem zustimmen, was Du schreibst. Auch ich hatte Anfang des Jahres ja mal einen ausführlichen Post über das Kommentieren geschrieben.
    Für mich stellt sich eher die Frage: Was will ich eigentlich mit meinem Blog? Will ich andere unterhalten? Will ich anderen gefallen, mich für sie verbiegen? Nein! In erster Linie schreibe ich für mich, und zwar über die Dinge, die mich beschäftigen. Ich will authentisch sein, Spaß dabei haben, mich selbst nicht zu wichtig nehmen, auch mit einem Augenzwinkern über mich lachen können. Wenn ich anderen damit ein Lächeln entlocken kann, im besten Falle noch einen Kommentar, dann habe ich mein Ziel erreicht. Die ganze Palette des Lebens - von ernst bis traurig - wird abgedeckt. Ich schreibe auch Posts, von denen ich weiß, dass anderen dazu nichts einfallen wird, wenn es mir wichtig ist und ich es irgendwann mal selbst wieder nachlesen möchte. Und den bekannten Fragesatz am Ende erspare ich mir meistens auch. - Fragen beantworte ich gerne auf meinem Blog, aber nicht jeden einzelnen Kommentar. Ich besuche regelmäßig andere Blogs, die auf meiner Blog-Liste sowieso (na ja,einige werde ich demnächst löschen, weil noch nie etwas gekommen ist, seit sie dort vermerkt sind), hinterlasse meistens einen Kommentar, freue mich, wenn andere bessere Fotos haben oder auch besser schreiben können als ich oder mal einen außergewöhnlichen Post veröffentlicht haben. Du weißt, was ich meine. Mit meiner Begeisterung halte ich mich nicht zurück! Und taucht ein neuer Name bei mir auf, schaue ich natürlich neugierig nach, wer dahinter steckt. - 'Hochglanzseiten mit ausgewählten Kontakten', unter deren Würde es offenbar ist, woanders reinzuschauen und zu kommentieren, kenne ich auch, bei denen die Überschrift des neuen Posts oft das Wörtchen 'Verlosung' beinhaltet. Es gibt auch Blogs mit einer derart treuen Anhängerschaft, dass ich schon oft denken mußte, da würde auch ein leeres Blatt km-lange Kommentare erhalten. -
    Und nun schaue ich mal, was die anderen zu diesem Thema zu sagen haben.
    Liebe Grüße
    Edith

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    1. Das hast du schön geschrieben, Edith, genauso denke ich auch!

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  7. Liebe Kathrin,
    ich blogge sehr gerne. Mal mehr mal weniger. So wie es eben meine Zeit zulässt. Der Blog ist mein Hobby und steht hinter dem "echten" Leben.
    Mir fehlt echt die Zeit, auf jeden Kommentar zu antworten. Ich mache lieber Gegenbesuche und schreibe da was dazu. Fragen werden aber natürlich direkt beantwortet.
    Ich denke auch dass viele Bloggerinnen die Lust am bloggen verlieren weil von den Lesern zu viel erwartet wird. Viele haben auch schon ganz schlimme Kommentare bekommen - als Dank dafür für die Zeit und Mühe.
    Ich lese gerne bei dir und hab mir auch schon einiges abgeschaut. Da möchte Ich such mal danke sagen.
    Liebe Grüße

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  8. Liebe Kathrin,
    ich blogge sehr gerne. Mal mehr mal weniger. So wie es eben meine Zeit zulässt. Der Blog ist mein Hobby und steht hinter dem "echten" Leben.
    Mir fehlt echt die Zeit, auf jeden Kommentar zu antworten. Ich mache lieber Gegenbesuche und schreibe da was dazu. Fragen werden aber natürlich direkt beantwortet.
    Ich denke auch dass viele Bloggerinnen die Lust am bloggen verlieren weil von den Lesern zu viel erwartet wird. Viele haben auch schon ganz schlimme Kommentare bekommen - als Dank dafür für die Zeit und Mühe.
    Ich lese gerne bei dir und hab mir auch schon einiges abgeschaut. Da möchte Ich such mal danke sagen.
    Liebe Grüße

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  9. Da ich meinen Blog schon seit 10 Jahren betreibe, sehe ich immer mehr wie sich die Bloggerwelt verändert hat und sich immer weiter verändert. In der Zwischenzeit sind es so unüberschaubar viele Blogs geworden, so dass man total den Überblick verloren hat. Dass man da nicht überall kommentieren kann ist klar, aber das verlangt ja auch keiner.
    Eigentlich führe ich meinen Blog nicht nur für meine Leser, sondern auch für mich. Denn er ist ja quasi mein Gartentagebuch, mein Reisenachschlagwerk und noch so vieles andere mehr. So soll es auch bleiben und wenn eines Tages gar keine Kommentare mehr kommen sollten, wäre mir das auch egal :-)

    LG Lis

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  10. Hallo Kathrin!
    Mir geht es da ähnlich wie Lis. Ich führe den Blog hauptsächlich für mich als Tagebuch. Ich bin auch jemand, der eher still mitliest als kommentiert. Ich denke halt einfach, den x-ten "toll"-Kommentar kann man sich sparen. Ich kommentiere auch nicht, um Gegenkommentare zu bekommen, sondern aus dem Bauch heraus.
    Mein Blog bzw meine Blogs sind schon lange mit nur wenigen Kommentaren, was mich auch nicht stört. Ich weiß dass ich viele stille Mitleser habe. Nicht jeder möchte auch kommentieren.
    So, das war mein Senf dazu ;-).
    Liebe Grüße
    Verena

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  11. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  12. Hallo Kathrin, das hast Du wunderbar auf den Punkt gebracht. Am besten erkennt man wer bei einem gerne vorbei schaut auch daran, wenn man sich mal für einige Tage oder Wochen zurückgezogen hat und dann wieder anfängt. Viele haben einen dann gar nicht mehr auf dem Schirm und einige wenige treue LeserInnen finden immer wieder den weg zurück und freuen sich über den Beitrag, was sie auch kundtun. Dies erlebe ich momentan auch hautnah und überlege gerade, wie ich mit dieser Erfahrung umgehe, was sie mich lehren kann. Ich schreibe auch gerne mal etwas mehr - nur Fotos einstellen, das mache ich sehr selten. Daher freue ich mich auch über Kommentare, die über ein schlichtes "Schön!" hinausgehen. Es muss nicht sehr viel sein, aber erkennen lassen, dass man es gelesen und/oder genau angeschaut hat ... das tut mir als Autorin ganz gut. Sollte ich feststellen, dass es niemanden mehr interessiert, was ich zu zeigen und zu sagen habe, dann würde ich sicherlich auch aufhören damit, denn vom Feedback nährt sich meine Inspiration für Neues. Vielen Dank, daß du dieses Thema aufgegriffen hast - LG Marion

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  13. hallo kathrin,
    wunderschöne blumenfotos!!! ein nachdenklicher post zum bloggen.
    ich lese gerne bei dir .
    liebe grüße regina

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  14. So sehe ich das auch, wer nicht ab und zu mal zurückkommentiert, bekommt auch keine Kommentare mehr. Vielleicht ist es wirklich so, dass eher auf den anderen Plattformen "Pseudoblogs" geführt werden, weil man sich kürzer fassen kann. Aber lange Texte mit vielen Bildern sind über FB nun mal nicht machbar - und werden dort auch nicht gelesen, jede Wette...
    VG
    Elke

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  15. Genauso ist es liebe Kathrin ♥ Facebook ist eigentlich gar nicht meins, Instagram mache ich ganz gerne, sehe es aber nicht als Alternative zum Blog. Ich weiß, das tun mittlerweile viele, aber ich habe ebensowenig wie du Lust ständig irgendein Bild zu posten.... Ich liebe das Bloggen und deshalb mache ich es :) Ich lese gerne bei dir! ♥ Wunderschöne Fotos übrigens :)
    Liebste Grüße
    Christel

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  16. Liebe Kathrin !
    Mit den Hochglanzblogs gebe ich Dir recht. Ich lese da zwar manchmal mit, kommentieren tu ich dort allerdings nicht mehr... man weiß ja oft gar nicht, ob die Kommentare überhaupt gelesen werden. Meinen Blog habe ich deshalb angefangen, weil ich viele meiner Handarbeiten verschenke und so zumindest eine Erinnerung habe, was ich wann alles so gemacht habe. Ich bin dankbar für einige sehr nette Kontakte, die durch´s bloggen entstanden sind und mehr erwarte ich mir auch gar nicht. Ich habe noch nie auf die Anzahl der Seitenaufrufe geachtet. Natürlich freue auch ich mich über Kommentare und den Austausch mit Gleichgesinnten.
    So, und wo ist jetzt Dein Feigenbaum ???
    Ganz liebe (Urlaubs)grüße
    Karen

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  17. Liebe Kathrin,
    das Thema scheint ja viele umzutreiben. Ich finde es sehr schwer zu sagen, wie man einen Blog führen sollte. Das Leserinteresse ist wahrlich schwer zu durchschauen, man kann höchstens anhand der Reaktionen erahnen, was gut ankommt und was nicht so. Wobei da wiederum die Frage ist, inwieweit man sich danach richten sollte. Nettiquette ist tatsächlich so eine Sache, es gibt sehr viele nette Blogger, die nicht nur nett antworten, sondern auch gern einen Gegenbesuch abstatten. Aber mir ist auch schon aufgefallen, dass einige dies nie tun. Wie man das für sich bewertet, bleibt jedem freigestellt. Ich hoffe, du lässt dich nicht entmutigen!
    Liebe Grüße
    Katharina

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  18. Das würde ich so nicht sehen, liebe Kathrin. Was ist übrigens mit Blogger-Erfolgen gemeint? Ich blogge seit ca. 10 Jahren und beobachte die Szene so lange schon. Pausen darf man sich durchaus gestatten, auch wenn sie länger sind, das haben auch andere langjährige Bloggerinnen schon geschrieben. Ich denke, es kommt immer auf den Einzelfall an. Wenn man das macht, was alle tun, könnte diese Theorie allerdings zutreffen. Auf allen Kanälen stets überall zu jeder Zeit möglichst präsent zu sein. Ich sehe auch in Instragram keinen Konkurrenten. Es ist einfach zu anstrengend, nur Bilder, dafür aber x-Hashtags auf Handy mühselig tippen zu müssen. Das ist schon bei Twitter üblich, aber da schreibt man wenigstens noch ganze Sätze, nicht nur zahllose öde Einzelbegriffe und die Anzahl der Buchstaben ist vorgegeben. Allzu lange Botschaften gehen da also gar nicht. Twitter ist mir das Liebste von all diesen Diensten, nicht ohne Grund! Dennoch mache ich da wenig, außer daß meine Posts automatisch nach dort übertragen werden. Ab und an beteilige ich mich auch in anderer Weise, aber nur dann, wenn ich die Zeit dafür erübrigen kann.
    Wer auf Instagram richtig Erfolg hat - in Geldwert gemessen - sind nur Wenige und dafür muß man dann auch wirklich unglaublich viel aufbieten. Die meisten tun besser daran, ihrem bisherigen Job nachzugehen, als sich da Hoffnungen zu machen.
    Mich persönlich würden all diese Plattformen allein nicht befriedigen, da ich auch gerne schreibe. Aber wer Spaß daran hat, soll es tun - es gibt genug Leute, die das ähnlich wie unsereins sehen und die wird es auch immer geben, das ist so ähnlich wie mit Büchern, die auch nicht aussterben, nur weil es E-Books gibt. E-Books sind prima zum Recherchieren, weil man da jede Stelle in Nullkommanix findet, die man sucht, aber zum Lesen bevorzuge ich immer noch das gute alte Buch. Auch meine Kinder sehen das so und das ist wirklich die Generation, die mit dem PC groß wurde. Viel zu anstrengend für die Augen, den Nacken usw. auf Dauer ...

    Ich persönlich finde erst gar nicht heraus, was ANDERE wollen sondern schreibe über das, was MICH bewegt! Mein Gartentagebuch führe ich großteils für mich selbst und halte Gartensituationen fest, die ich Wochen später vergessen hätte, wenn ich sie JETZT nicht SOFORT festhalte. Wenn ich mir lange Gedanken machen würde, wer was lesen WILL, hätte ich ja nichts anderes mehr zu tun. ;-) Das wäre so ähnlich wie, wenn ich mir Gedanken machte, wie ich auszusehen habe, damit andere mich gut finden. ;-) :-)

    Für mich ist das Kommentieren einfach ein Zeitproblem. Ich antworte und besuche "meine" Blogs, aber manchmal erst eine ganze Weile später. Unterwegs komme ich gar nicht in die Blogs, Kommentieren via Handy ist mir zu stressig, das mache ich nur mal, wenn ich auf Reisen bin oder im Krankenhaus liegen würde. ;-) und so kommentiere ich dann oft bis in die Tiefen eines Blogs, da ich erst zu dem Zeitpunkt wieder dazu komme, zu lesen. So oder ähnlich wird es den meisten gehen, denn wer kann schon immer und regelmäßig in allen Blogs, die er so verfolgt, lesen und kommentieren??? Das eigene Posten in meinem Gartenblog zumindest ist das Tagebuchführen und das darf eben möglichst nie abreißen.

    Ich hoffe, Du meinst nicht auch mich mit Deinen Zeilen, denn ich besuche Deinen Blog sehr gerne - doch in der letzten Zeit habe ich das Kommentieren generell vernachlässigen müssen ....es ist Sommer, da will ich nicht Stunden am PC verbringen, bin sehr viel draußen, u.a. auch im Garten, aber auch unterwegs ... und dann gibt es noch ein Leben neben dem Internet, das andere nicht sehen könntne, das aber existent ist, selbst wenn täglich Posts erscheinen ....

    Liebe Grüße und nun bin ich natürlich gespannt auf Deinen Feigenbaum! Gut, daß ich keinen Platz mehr dafür habe, sonst käme ich womöglich auch noch auf die Idee. ;-) :-)
    Sara

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  19. liebe Kathrin,
    ich bin ja keine "Gartenbloggerin" und schaue immer wieder gern bei Dir vorbei, weil ich auch die Blumen und die Natur sehr mag.
    Was Du so übers Bloggen schreibst, muss ich Dir recht geben, es gibt wirklich viele "große" Hochglanzblogs bei denen ich auch gern kommentiere und natürlich auch gern vorbeischau, aber niemals ein "Rückbesuch" kommt, und irgendwann lässt man es. Auf der anderen Seite gibt es so tolle Bloggerinnen und ich freue mich immer wieder, dass ich sie gefunden habe.
    Posts schreibe ich wirklich wenn es zeitlich passt.
    liebe Grüße
    Gerti

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  20. Ups, ich sehe gerade, bei Deiner neuen Https-Adresse ist das LinkWithin Widget nicht mehr zu sehen. Ganz unten steht eine entsprechende Meldung

    This is free version of our widget. HTTPS is disabled for free widgets.

    Please upgrade this widget to enable HTTPS on your awesome website!

    UPGRADE NOW!

    Ich hatte mein LinkWithin rausgeschmissen, weil es immer auf eine fremde url weiterleitete.

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  21. Hallo Kathrin,
    du sprichst mir in Vielem aus der Seele. Facebook und Blog sind für mich aber sehr unterschiedliche Medien. Ich handhabe beide auch sehr unterschiedlich.
    Mir ist schon vor langer Zeit aufgefallen, dass ich von manchen nur einen Kommentar bekomme, wenn ich VORHER dort kommentiert habe. Das macht irgendwann keinen Spaß mehr und ich lasse es.
    Mein Blog existiert schon viele Jahre und ich konnte auch feststellen, dass sich in dieser Zeit viel getan hat. Ich schreibe für mich, er ist mein Tagebuch. Aber trotzdem freue ich mich über Kommentare. Manchmal gucke ich nach den Klicks und bin erstaunt, wie viele es sind. Naja, ich kommentiere ja auch nicht immer und überall, aber in meinen Stammblogs schon. Meistens. :)

    Viele Grüße
    Margrit

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  22. Liebe Kathrin,
    kein einfaches Thema,das Du da angesprochen hast! Auf viele Erfahrungen, und Vergleiche wie es früher war, kann ich nicht zurückgreifen, ich bin ja mit meinem 4 Monate alten Blog noch ein absoluter Neuling.
    Und das merkt man auch, denn vieles, was hier zur Sprache kommt kann ich überhaupt nicht beurteilen, weil ich es nicht kenne...Ich habe ja mitunter schon Probleme einige Möglichkeiten bei blogspot zu nutzen. Oftmals ist es sogar so, dass ich ohne Hilfe nicht weiterkomme. Und diese Hilfe wird mir von einigen Seiten zuteil. Meine Söhne, einer ihrer Freude und nicht wenige aus der Bloggerszene haben mir schon mit viel Geduld und Verständnis, vollkommen uneigennützig, weitergeholfen oder es zumindest versucht. Von daher habe ich sehr viele postive Erfahrungen machen dürfen!

    Im Weiteren habe ich den Eindruck, dass viele Gartenblogger/innen ihr Hobby den Garten, die Natur und ihr eigenes Tun mit dem Bloggen selbst erst einmal kommentieren und kommunizieren...
    Natürlich ist es schön eine Rückmeldung zu bekommen, aber selbst ich, als Neuling, schaffe das lange nicht immer!!! Und das obwohl ich bei mir sogar ein gewisses Suchtpotential in Sachen Blog ausmachen muss...Ich verwende sehr viel Zeit darauf, und es reicht dennoch nicht...leider!

    Was mir persönlich allerdings auch aufgefallen ist, und da wäre ich jetzt wirklich sehr dankbar, wenn man mir dazu andere Meinungen zukommen ließe, ist folgendes: Nicht alle möchten sich mit kritischen Themen auseinander setzen, nicht alle akzeptieren einen kleinen zarten Hinweis, vielleicht einmal aus einem anderen Blickwinkel auf eine Sache zu sehen, andere Schwerpunkte zu setzen...
    Ich persönlich bin seit vielen Jahren, auf den unterschiedlichsten Ebenen, in Sachen Umweltschutz "unterwegs" und ich denke, gerade wir Gärtner/innen können auf diesem Sektor so manches bewegen! Voraussetzung ist allerdings, dass wir ehrlich miteinander umgehen, und nicht aufs Abstellgleis geschoben werden, wenn wir irgendeinen Aspekt einmal anders bewerten und diese andere Handhabung als mögliche überdenkenwerte Alternative in den Raum stellen! Einige Bloggerinnen scheint eine solche Vorgehensweise zu kränken, das ist sehr schade und nie so beabsichtigt!
    Aber "Gott sei Dank" gibt es auch eine Vielzahl von Bestätigungen und Zustimmungen, wenn man auf vielleicht etwas heikle Dinge verweist.

    Für mich ist das Bloggen, vom Grundsatz her, eine ganz wunderbare Kontaktaufnahme
    mit vielen denen die Natur und ihr Garten, ebenso wie mir, sehr am Herzen liegt! Es macht einfach Freude über andere Gartenzäune zu schauen, sich Ideen und Inspirationen oder auch Bestätigungen zu holen.
    ...und das Bloggen ist ein Fenster um altes Wissen über unsere Natur zu erhalten, weiterzugeben und zu nutzen, und das alleine ist doch schon eine ganz wunderbare Sache! Oder?

    Damit belasse ich es für heute und ich wünsche uns ALLEN noch viele Posts, Kommentare, Follower, neue Erkenntnisse, Bestätigungen alten Wissens, Ideen, Inspirationen, Hinweise, Hilfen und ein gutes Miteinander!

    Alles Liebe Euch ALLEN, die Ihr das lest!

    Heidi

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  23. Hallo liebe Kathrin,
    wie ich sehe, treibt das Thema doch mehrere Bloggerinnen. Dem einen etwas mehr, dem anderen etwas weniger. Die Geschichte mit den Kommentaren, das manche immer, und andere nie, die gab es schon immer. Das ist mir schon vor fünf, sechs Jahren aufgefallen. Das werden wir nicht ändern können. Wenn ich ehrlich bin, fällt mir bei manchem Post manchmal auch kein Kommentar ein. Dann lasse ich es eben. Mir ging es in meinem Post hauptsächlich um das pulsierende Leben, speziell der Gartenblogs, daß doch in den Sommermonaten besonders interessant ist. Ich davon aber wenig entdecke, auch neue Blogs lassen sich schwer finden. Immerhin lässt man sich ja selbst auch gern a bisserle inspirieren und nimmt gern neues Wissen auf.
    Bei Instagramm bin ich nicht, da kann ich nicht urteilen, - bei Facebook stelle ich aber auch einen Rückgang persönlicher Meldungen fest. Ich muss ehrlich sagen, daß ich selbst seit ca. 1-2 Jahre auf FB kaum noch was persönliches poste. Nicht mal like.

    Soderla, und jetzt freu ich mich auf Deinen Feigenbaum.....
    GVLG Sabine

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  24. Über Bine und Ihren Post zum derzeitigen Bloggen habe ich hierher gefunden und die ganze "Diskussion" verfolgt. Ich halte es wie einige andere auch und schreibe, weil es mir Spaß macht und festhält, was passiert ist bei mir ( ja, ich lese tatsächlich meine alten Posts, denn ich habe seit fast 3 Jahren eine arge Durststrecke, und da tut es gut, wenn man feststellen kann, was gut gelaufen ist ).
    Dabei habe ich mich nicht auf eine thematische Richtung festgelegt. Und das scheint anzukommen.
    Was das Kommentieren anbelangt, gebe ich mir Mühe, jede unbekannte Kommentatorin "nachzuverfolgen", schaffe es aber nicht prinzipiell bei allen Kommentaren. Das tut mir oft auch leid, aber das reale Leben hat mich gut im Griff zur Zeit...
    Schön, dich gefunden zu haben!
    LG
    Astrud

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  25. Hallo Kathrin,
    ich mag deinen Blog gerne und lese auch immer deine Posts, aber ich muss zugeben ich kommentiere nicht immer auch bei anderen Blogs. Mir fehlt einfach oft die Zeit dafür.Auch fällt mir nicht immer ein passender Kommentar ein. Leider fehlt auch die Zeit oft für meinen Blog. Aber es macht immer noch Spass, vermutlich gehts dir ebenso, deshalb bloggt man weiter und wohin sonst mit den Fotos??? Ich glaube auch das viele die Blogs mittlerweile vom Handy oder Tablett aufrufen und dann wird nicht kommentiert!!! Bei FB etc bin ich gar nicht angemeldet, das würde ich zeitlich neben meiner Arbeit gar nicht mehr schaffen.Aber ich schreibe noch in einem Gartenforum, aber auch da wird weniger geschrieben als früher. Ich wundere mich auch oft, dass gerade Blogs mit weinig Text und nur ein paar Fotos so viele Follower haben, aber ändern werden wir es wohl nicht.
    Freue mich weiter auf Posts von dir
    Dagmar

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  26. Liebe Karhrin,
    auf Kommentare antworte ich allein deshalb nicht, weil ich nicht weiß, wo. Auf meinem Blog unter dem Kommentar oder auf dem Blog der Kommentatorin. Vielleicht kommt sie ja gar nicht mehr zurück, um zu sehen, was ich geantwortet habe. Und auf ihrem Blog passt die Antwort auch nicht. Und dann ist auf ihrem Blog gerade ein Post, zu dem mir kein Kommentar einfällt. Ich finde das schwierig. Ich habe auch nicht immer die Zeit zum Bloglesen und zum Kommentieren. Aber das geht vermutlich allen so.
    Ich schreibe meinen Blog zum Teil für mich als Erinnerung und zum Teil für Leser, die sich hoffentlich für die Themen interessieren. In meinem Beruf als Journalistin schreibe ich nur für die Leser aber ich bekomme selten eine Rückmeldung. Wer antwortet auch schon auf Zeitungsartikel?
    Blogs sind natürlich viel persönlicher, das ist ja das Schöne. Aber ich finde, man kann auch nichts erzwingen.
    LG
    Ute

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  27. ich glaube viele Blogger/innen fragen sich ab und zu warum und wieso ;)
    ich bin ja noch nicht lange dabei ..und ich schreibe hauptsächlich für mich selber.. da ich auch etwas vergesslich bin und gerne Zeiten durcheinander bringe ;)
    auf meinem Blog kann ich nachlesen was etwas war..
    klar.. ab und zu denke ich auch.. was könnte die anderen leser interessieren..
    aber es kommt dann immer aus meinem Tagesablauf..
    ich würde nichts extra für andere stellen ausser dass ich mich vieleicht doch endlich mal aufraffe und diesen oder jenen Ausflug mache (den ich aber immer schon gerne machen wollte)
    sozusagen hilft mir das Bloggen meinen inneren Schweinehund zu überlisten ;)
    ich lese gerne bei anderen mit und kommentieren wenn mich etwas sehr interessiert ..ich etwas sehr schön finde und ich natürlich die Zeit dazu habe..
    manche Blogs gefallen mir so.. dass ich auch dabei bleibe wenn nichts zurückkommt..
    bei anderen schaue ich dann schon eher seltener vorbei
    FB und Ko.. sind nicht meine Sache.. ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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  28. Du hast das alles gut beschrieben. Da ich schon älter bin, mache ich mir auch so meine Gedanken. Es gibt sehr, sehr nette Bloggerinnen, bei denen man auch merkt, dass sie wirklich interessiert sind. Aber ich habe auch sehr merkwürdige Erfahrungen gemacht. Letztendlich geht es mir so wie wohl den meisten: ich werde so lange dabei sein, wie es mir Freude macht und das Wort "Tagebuch" hat auch seine Berechtigung. Bei Dir schaue ich gerne vorbei.
    LG
    Magdalena

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  29. Liebe Kathrin
    Ja das ist so eine Sache. Ich bemerke auch, seit ich weniger auf den Blogs unterwegs bin, bekomme ich auch auf meine derzeit seltenen Posts auch viel weniger Kommentare und Besuche. Verständlich. Die Bloggerwelt hat sich tatsächlich sehr verändert. Ich bin nun auch seit einigen Jahren dabei und bemerke diese Veränderung aber nicht nur bei den anderen sondern auch bei mir. Mein Leben hat sich verändert, der Blog ist aber noch immer da, wenn eben auch nicht so präsent wie früher. Dennoch mag auch ich es, immer wieder mal in alten Beiträgen rumzustöbern und ja, auch bei mir ist der Blog fast sowas wie ein virtuelles offenes Tagebuch. Ich staune, wenn ich lese, was vor zwei drei Jahren war, womit ich mich in der Freizeit beschäftigt habe. FB ist mir mittlerweilen auch vertraut und ich mag mal das Reinstellen von "einem Gedanken" sag ich eben dem dort. Es ist eher der Augenblick, welcher dort zählt, jedenfalls für mich. Aber auch dort bin ich nicht diejenige, welche nun stundenlang Mitteilungen liest und liket. Es ist auch er Augenblick.
    Das Bloggen ist übrigens auch sehr zeitaufwendig im Gegensatz zum "Augenblick" FB. Ich freue mich über jede Reaktion auf meine Beiträge, aber es betrübt mich nicht oder anderes gesagt, es darf mich nicht betrüben, wenn es denn auch mal weniger sind. So sehe ich das. Was mir auf deinem Blog auffällt und was ich wirklich sehr mag, sind die wundervollen Fotos und, an deinem Blog sieht man dies auch wunderbar, die Entwicklung, die so ein Blog macht. Ich komme auf jeden Fall immer wieder bei dir vorbei - mit oder auch ohne Kommentar ;-)
    Hab einen guten Wochenstart.
    En härzliche Gruess
    Ida

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  30. Liebe Kathrin,
    nun wollte ich doch eigentlich nur sehen, wer mir den netten Moorboden-Kommi hinterlassen hat und finde diesen so zutreffenden Post. Ich bin ja quasi noch ein Blogger-Neuling, erst seit Anfang letzten Jahres dabei. Aber ja, es gibt da so Hochglanzseiten, grins. Ich mag das Schreiben im Blog, die anderen Plattformen mag ich für Anderes, z.B. das schnell veröffentlichte Foto. Mein Blog ist eben auch eine Art Tagebuch für mich selber zum Nachlesen. Manchmal bleibe ich nicht meinen eigentlichen Themen treu, sondern poste etwas, was mir ansonsten im Leben begegnet ist. Z.B. den Handtaschenreparaturtrick ;-)
    Kommentare beantworte ich eigentlich nur, wenn ich eine gestellte Frage entdecke oder dem noch etwas hinzuzufügen habe.
    Und nun gehe ich mal weiter hier schmökern..
    Liebe Grüße von Karen

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  31. Hallo Kathrin
    Ja, das Thema scheint die Bloggerwelt sehr zu beschäftigen. Ich bin nun im 9.Bloggerjahr. Anfangs gabs nur wenige Gartenblogs, die ich alle las und den meisten bin ich treu geblieben. Als dann die Blogs plötzlich wie Pilze aus dem Boden stiessen, war es aus Zeitgründen schlicht nicht mehr zu bewältigen alle zu lesen oder auf Gegenbesuche zu gehen. In den 9 Bloggerjahren habe ich viele Kontakte geschlossen, die ich teilweise bei persönlichen Treffen pflege.
    Mit zunehmender Blog-Bekanntheit hat sich aber noch viel mehr verändert. In der Zeit, während du andere Blogs liest und kommentierst, beantworte ich die vielen Leserfragen, die mich täglich! per Mail erreichen (und die ich auch alle beantworte) Zum Lesen und Kommentieren, ja selbst zum bloggen bleibt für mich immer weniger Zeit übrig. Ich investiere je nach Beitrag zwischen 2 und 4 Stunden pro Blogpost. Zeitschriften, Kooperationspartner (die nerven so) melden sich auch fast täglich bei mir, sodass ich nebst selbstständiger Arbeit, der Gartenpflege, dem Gassi gehen mit Hund, Familie und Haushalt trotzallem nur 24h zur Verfügung habe und die verbringe ich nicht permanent vor dem ipad.
    Zumindest bei mir hat es überhaupt nichts mit Hochnäsigkeit zu tun, wenn ich keine Gegenkommentare schreibe. Das heisst übrigens nicht, dass ich nicht gelegentlich mitlese.
    Liebe Grüsse
    Carmen

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  32. Liebe Kathrin,
    oh, wie ich mich freue, dass du mein Blog gefunden hast, denn dadurch habe deinen gefunden. Ich freue mich nicht nur jedes Mal, wenn ich eine österreichische Bloggerin kennen lerne, sondern auch, wenn ich gleich beim ersten Durchlesen merke, dass wir ähnlich ticken. Darum schreibe ich meinen Kommentar bewußt hier in diesen Beitrag. Ich bin da total deiner Meinung. Ich betreibe mein Blog schon seit mehr als sieben Jahren (hab zu den von dir so treffend bezeichneten "Hochglanzbloggern" nie dazu gehört) und habe eigentlich immer schon gemerkt, dass manche ganz klare Unterschiede machen. Das ist nicht erst seit heute so. Am Anfang hat mich das eine zeitlang geärgert, aber mittlerweile sehe ich das sehr gelassen. Es gibt soooooooo viele wunderschöne Blogs im Netz.
    Und darum freue ich mich auch immer sehr, wenn ich einen neuen für mich entdecke.
    Zwar schwaffe ich es auch nicht immer ganz regelmäßig eine ausgiebige Blog-Tour zu machen, aber so gut ich kann, besuche ich die Blogs, die ich gerne lese so oft es geht - und hinterlasse dann auch immer einen Kommentar.

    Übrigens:
    Wann ward ihr denn heuer mit eurem Fiat 500 auf der Glocknerstraße?
    Wir sind am 20. Juli drüber gefahren - aber von Heiligenblut nach Fusch - also die andere Richtung. Vielleicht sind wir ja aneinander vorbei gefahren?

    Ich komme bestimmt wieder!

    Liebe Grüße
    Hilda

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