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Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur. Zudem wird fleißig gekocht und gebacken.

Sonntag, 18. März 2018

Nachhaltigkeit und Bio im Garten: Gartenheldinnen - Nachhaltig Gärtnern - ein Netzwerk auf Pinterest und Facebook für Gartenblogger und Gartenliebhaber!

Auf ein Neues!

Letztes Jahr habe ich gemeinsam mit Dani vom Garteninspektor das Pinterest Gruppenboard "Der Gartenblog Cluster" ins Leben gerufen. Dieses Gruppenboard hat sich mittlerweile gut etabliert und erfreut sich einer regen Teilnahme. Ist die Gruppenpinnwand "Der Gartenblog Cluster" ein Board für sämtliche Themen aus dem Gartenbereich von Gartendeko bis hin zu spezifischen Pflanzenthemen, so sollte im Gruppenboard "Gartenheldinnen" das nachhaltige Gärtnern im Vordergrund stehen. Um einen besseren Austausch zu gewährleisten, gibt es dazu auch eine Facebook-Gruppe, in welcher natürlich sämtliche Gartenthemen besprochen werden können! Mitmachen kann jeder der Interesse im Bereich Garten hat. "Gartenheldinnen - Nachhaltig Gärtnern" ist ein Gruppenprojekt von Steiermarkgarten, Garteninspektor und meiner Topfgartenwelt. Wenn Du Lust bekommen hast mitzumachen, einfach hier ein Kommentar hinterlassen oder sich an meine Mitstreiterinnen wenden :)

Gartenblog Topfgartenwelt Pinterest Gruppenboard Gruppenpinnwand Garten Gartenheldinnen


Nachhaltigkeit und Bio - ein paar Worte

Das Thema Nachhaltigkeit überhaupt in Kombination mit Bio ist gerade in aller Munde, doch was steckt dahinter? Laut Wikipedia handelt es sich bei Nachhaltigkeit um ein System der Ressourcennutzung, bei welchem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht (Quelle Wikipedia). Bio bedarf wohl keiner weiteren Erklärung. Sämtliche großen Lebensmittelhersteller, Industrielle Obst-, Gemüse- und Fleischproduzenten heften sich diese Schlagworte im Moment gerne auf die Fahnen. Inzwischen gibt es ja kaum noch etwas, das nicht mit diesen Prädikaten versehen ist. Doch sind die Produkte, die wir kaufen wirklich nachhaltig biologisch?

Gartenblog Topfgartenwelt Nachhaltigkeit und Bio im Garten: Schneeglöckchen

Ich glaube ehrlich gesagt nicht. Unlängst wurde bei einer Fernsehdiskussion ein Beitrag eingespielt, wonach z.B. Bio-Fleisch nicht weniger mit multiressistenten Keimen belastet ist, als Fleisch aus herkömmlicher Produktion. Wahrscheinlich ist auch ein gekaufter Bio-Paprika nicht wirklich gesünder als ein 0815-Erzeugnis. Der Unterschied liegt wohl nur im Preis für den Konsumenten. Wenn ich dann auch noch lese, dass wir insgesamt nachhaltiger leben würden, wenn man anstatt Fleisch Fleischersatzprodukte isst, die aus einem Schimmelpilz im Stahltank (Novel Food) hergestellt werden und dies in den nächsten Jahren forciert werden sollte, dreht sich mir ehrlich gesagt der Magen um. Wer Fleisch ablehnt, der sollte auch auf Essen verzichten, welches aussieht wie Fleisch. Schließlich sollte man seine Lebensphilisophie so konsequent wie möglich verfolgen, man will doch nicht mit seiner scheinbar nachhaltigen Lebensweise Chemiekonzerne fördern?

Gartenblog Topfgartenwelt Nachhaltigkeit und Bio im Garten: sind große Konzerne wirklich nachhaltig

Aber wir sind ja vorwiegend Gemüsegärtner, also zurück zum Thema. Nachhaltigkeit und auch Bio kann man eigentlich weitgehend nur im eigenen Garten oder auf dem Balkon erzielen. Denn nur hier weiß man einigermaßen genau, woher man die Produkte bezogen hat, die zum Einsatz kommen und ob beim Anbau der Pflanzen tatsächich Chemie verwendet wurde oder nicht. Und vor allem in welchem Ausmaß. Wie schon Paracelsus sagte, die Dosis macht das Gift. 

Massenproduktion geht immer mit Monokulturen einher und Bedarf somit gezielter, großflächiger Gegenmaßnahmen um einen Ernteausfall zu verhindern. Selbst ein Bio-Gemüsebauer, der von seiner Ernte leben muss, wird nicht herumkommen gegen den einen oder anderen Schädling oder Pilz "zugelassene" Mittel einzusetzen, ansonsten müsste er irgendwann seinen Betrieb dicht machen. Auch wird es ihm nur schwer möglich sein, seine Produktion nach dem Prinzip der Mischkultur auszurichten, um den Befallsdruck von vornherein zu mindern. Aber Nachhaltigkeit in Kombination mit Bio verkauft sich einfach gut, selbst dann, wenn Gemüse und Tiere quer durch Europa transportiert wurden! Beim eigenen Gemüseanbau kann der CO2-Footprint allerdings relativ gering gehalten werden. Ein gutes Beispiel dafür ist unser selbstgemachtes Tomatensugo: die Pflanzen wurden selbst aus Samen gezogen, anschließend im Gewächshaus ausgepflanzt, mit überwiegend Wasser aus der Regentonne gegossen, abgeerntet, in der Küche verarbeitet und eingekocht. Ihr Transportweg betrug lediglich einige Meter per pedes. 

Gartenblog Topfgartenwelt Nachhaltigkeit und Bio im Garten: nachhaltig und biologisch gärtnern

Nachhaltig biologisch im Garten und in der Küche

Aufgrund schwerwiegender Zweifel an den Slogans so mancher Handelsketten freue ich mich jedes Jahr auf's Neue, wieder in die Gemüsesaison zu starten. Wir lieben unsere Bio-Zucchini, Bio-Gurken und Bio-Tomaten. Auch sind wir in der glücklichen Lage für unsere Marmeladen nahezu keine Produkte zukaufen zu müssen, da im (Topf-)Garten eine große Anzahl verschiedener Obst- und Beerensorten vertreten ist. Allerdings werden heuer erstmals Pheromonfallen zum Einsatz kommen, denn der Apfelwickler hat nun mehrmals hintereinander die gesamte Ernte zerstört. Auch die Gemüseeule ist im Gewächshaus ein großes Problem, da die Raupen Pflanzen wie Früchte kaputt machen.

Im Garten ist mir jedenfalls wichtig, dass so wenig Chemie wie möglich zum Einsatz kommt. Ich vermeide sie überall wo es geht. Bei Schnecken und dem Dickmaulrüssler habe ich es allerdings aufgegeben und greife, wenn die Population zu viel wird, dann doch zu Hilfsmitteln, damit nicht die gesamte Ernte hinüber ist. 

Gartenblog Topfgartenwelt Nachhaltigkeit und Bio im Garten: Meinung einer Gärtnerin

Nachhaltigkeit bedeutet für mich auch, den Ertrag aus dem Garten selbst zu verarbeiten und zu bevorraten. In der heutigen Zeit geht dies aber nunmal nicht ohne Strom und ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass in unseren Breiten Elektrizität immer und überall zur Verfügung steht :) Immerhin verfügen wir über eine Photovoltaikanlage und können einen Teil des Stroms selber erzeugen. Aber hier sieht man schon, wie schwer es bereits im Kleinen ist, nachhaltig zu sein, wie soll es dann im Big Business funktionieren? 

Ich möchte hier noch festhalten, dass dieser Beitrag lediglich meine Meinung wiederspiegelt.

Nachhaltig Gärtnern!

Wenn auch Du gerne Deine Vorschläge zum Thema nachhaltig Gärtnern einbringen möchtest und eine echte Garteheldin bist, dann mach mit auf Pinterest als auch auf Facebook. Wir freuen uns über Deine Ideen und Deine Ansicht zum Thema! Ein großes Anliegen ist uns auch, dass sich für die Facebook-Gruppe auch Nicht-Blogger begeistern :) Also krempel die Ärmel hoch und los geht's - auf in den Garten! Arbeiten wir in jenem Bereich nachhaltig, welchen wir auch beeinflussen können - unsere grüne Wohlfühloase! Echte Gartenheldinnen wühlen mit den Händen in der Erde und scheuen keine Mühen!

Nicht zu vergessen auf Instagram findest Du uns unter dem Hashtag #gartenheldinnen!

Zum Pinnen:

Gartenbloggernetzwerk Gartenheldinnen - nachhaltig gärtnern - Gartenblog Topgfgartenwel - #garten #gruppenpinnwand #gruppenboard #facebook


Bis bald und baba,
Kathrin

Kommentare:

  1. Mein Garten ist leider zu klein, um mich daraus komplett ernähren zu können. Es wäre zwar schön, zu wissen, was wirklich in meinem Essen ist, aber wenn ich Bio kaufe, ist es dennoch besser als konventionell, denn dort weiß ich mit Sicherheit, dass Pestizide drin sind. Auch zählt für mich nicht nur, was für mich bei Bio rausspringt, sondern, wie es um die Artenvielfalt auf dem Acker bestellt ist.
    VG
    Elke

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  2. Wir haben zwar nur einen Reihenhausgarten ( mit hohen Eichen),aber ich habe 3 Hochbete und jede Menge gr. Töpfe für meinen " Gemüsegarten". An der sonnigen Terrasse wachsen meine Kräuter für Essen und Tee. Im Blumenbeet werden jedes Jahr Bienenblumen ausgesät. Für mich ist dies Luxus und macht auch noch Spaß!
    Liebe Grüße aus dem kalten windigen HH RIKA

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  3. Liebe Kathrin!
    Ich bin begeisterte Mitleserin dieses Blogs, kann mich aber an keiner Deiner Aktionen beteiligen.
    1. Kein Garten
    2. Kein Facebook
    3. Kein Pinterest

    Das einzige, das ich sehr wohl mache - ich kaufe mein Gemüse und Obst bei Bio-Bauern in der nächsten Umgebung, so wie auch das Fleisch beim "echten" Fleischer , ein paar Straßen weiter (Stadt/Land-Grenze)
    Auf meinem Balkon gibt es im Sommer Bienenblumen und ich freu mich über jeden Besuch dieser fleißigen Geschöpfe.

    Dir gratuliere ich zu Deinem Enthusiasmus .......Chapeau!
    Liebe Grüße
    Elisabetta

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  4. Liebe Kathrin,
    ein tolles Thema habt ihr da ausgesucht und so wichtig, ich habe erst an einem Permakultur Schnupperkurs teilgenommen und für mich eine der wichtigsten Dinge, die ich mitgenommen habe, war das es so auf Dauer mit der Lebensmittelversorgung der Menschheit nicht weitergehen kann, der Ansatz der Fortbildnerin war, zurück zum Kleinbauerntum und zur Selbstversorgung. Wo auch immer es möglich ist, weg von der industriellen Landwirtschaft. Bei uns im Garten bauen wir auf kleiner Fläche auch Gemüse selbst an und je länger ich gärtnere, je mehr schätze ich den Gemüseanbau und bedaure es mittlerweile, bei der Planung unseres Gartens nicht mehr Fläche dafür vorgesehen zu haben. Aber vielleicht fällt mir ja dafür noch eine Lösung ein. auf jeden Fall eine super Idee von euch danke das ihr euch so engagiert.
    Liebe Grüße Saskia

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  5. Liebe Kathrin,

    ein so wichtiges, faszinierendes und gleichzeitig schwieriges Thema, welches schnell zum Streitthema werden kann und vielen zu weit geht - ich freue mich sehr, dass Du es hinterfragst!
    Ich bin ähnlicher Meinung wie Du sie in Deinem Post schilderst und habe aus Erfahrung die gleiche Einstellung, dass v.a. Bioanbau fast nur im eigenen Garten oder durch sehr gut bakannte Gärtner erfolgt, denn der Ernteertrag ist jedem nur durch die eigene Behandlung/Anbau nachvollziehbar und bewusst.
    Ein Preisunterschied und ein Bio-Zeichen reicht mir auch nicht als Beweis aus, denn Richtlinien und Grenzwerte eingesetzter Stoffe sind mir nicht ausreichend bekannt - und auch von mir nicht nachprüfbar. Die Nachhaltigkeit ist ein weiteres Thema, welches ich leider auch nicht beim rentablen Gemüseanbau sehe.

    Ich habe meine Anbaufläche so angelegt, dass ich für 2 Personen den eigenen Gemüseanbau )außer Kartoffeln) sehr gut nutzen und sichern kann. Ein wenig mehr Fläche würde ich dann trotzsem eher für Grünkohl und Rosenkohl als Wintergemüse nutzen. Vom Grünkohl kann ich von Oktober bis Ende April sehr gut in Bioqualität :) leben :).

    Ganz liebe Sonntagsgrüße von Sena

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  6. Liebe KAthrin,
    das sind wirlcih tolle Tehmen und Aktionen! Leider kann ich da aber auch nicht teilnehmen, da wir mittlerweile kein Pelanzgarten mehr zur Verfügung haben. Mir blieb nur ein Hochbeet und eben Töpfe für Kräuter auf der Terrasse, aber , besser als gaar ncihts ;O) ICh werde Euch auf jeden Fall verfolgen, so gut es geht!
    Hab einen guten Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  7. Liebe Kathrin,
    der Beitrag ist wirklich klasse geworden!
    Liebe Grüße,
    Carina

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  8. ein sehr interessanter Beitrag liebe Kathrin!!!
    ich kann leider auch nicht teilnehmen, weil mein Gärtchen viel zu klein ist :(
    Es ist auf jeden Fall eine tolle Idee.
    Liebe Grüße
    Karina

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  9. Liebe Kathrin

    Auch ich bin begeistert von diesem Beitrag! Auch ich denke, dass der eigene Anbau der beste und einzige Garant für wirklich ökologisch vertretbare Ernährung ist, zumal bei der Eigenproduktion ja auch noch lange Transportwege wegfallen und es der Frische wegen auch kaum je Abfall gibt. Vom Balkon alleine können wir uns hier selbstverständlich nicht ernähren, aber immerhin ist es mal ein Ansatz und kaum jemand glaubt mir, wie produktiv so ein Ansatz sein kann, wenn man den Platz und die ertragreichen Kulturen richtig plant pflegt. Leider habe ich weder Garten noch Facebook und auch Pinterest ist nicht wirklich mein Ding, aber den Insta-Hashtag merk ich mir!
    Mit lieben Grüssen,
    Arletta

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  10. Ein schöner und so wichtiger Beitrag, da hoffe ich doch, das es hier noch ein wenig darüber zu lesen gibt.
    Ich werde es dieses Jahr dank Deines Tomatenberichtes nochmal versuchen, bin gespannt ob es mit den kleineren besser klappt bei mir.
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  11. Liebe Kathrin,
    ich würde ja was drum geben, wenn mein Garten so groß wäre, dass ich mein Gemüse selbst ziehen könnte. Mit meinen drei Johannisbeersträuchern kann ich da auch nicht mithalten. Aber ich werde mitlesen ;-))).
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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  12. Liebe Katrin,

    für mich ist das Ablehnen von Bioprodukten mit dem Hinweis auf möglichen Schwindel ein wenig so wie das Schwelgen in Verschwörungstheorien. Klar, so könnte es sein. Aber viel wahrscheinlicher ist, dass weniger Pestizide drin sind (weniger Belastung der Böden und angrenzenden Flächen), die Tiere etwas mehr Platz und Luft haben und eine Menge Auflagen rundherum (Ausgleichsflächen, begrünte Feldraine, Projekte für Bienen,...) zum Programm gehören. Ob es für mich gesünder ist, darüber habe ich eigentlich noch nie nachgedacht. Ich glaube, solange ich hin und wieder Alkohol trinke (erwiesenermaßen krebserregend), brauche ich über irgendwelche vielleicht gefährlichen Dinge in der Nahrung nicht nachdenken. Mir geht es ausschließlich um die Auswirkungen auf die Natur - und hier muss nach natürlich abwägen zwischen konventionellem Apfel aus dem Kühlhaus aus Österreich, dem Bio-Apfel aus Chile und dem "normalen" Apfel aus Italien. Nicht immer ist logisch die beste Wahl.

    Auslöser für meinen Post war aber ehrlicherweise gar nicht das, sondern die gelben Gummistiefel kombiniert mit dem Wort "nachhaltig"...

    Auf facebook bin ich auch nicht, aber auf Instagram verfolge ich eure Aktionen :-)

    Schönen Frühling,
    Katrin

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  13. Hallo Kathrin,
    das hört sich alles sehr interessant - und nachhaltig an ! Ich werde auf Pinterest folgen (und würde auch gerne mitpinnen, wenn sich die Gelegenheit ergibt). Ich bin schon gespannt auf neue Ideen und Anregungen . LG Birthe :-)

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  14. Hallo Kathrin,

    ich stimme dir zwar nicht uneingeschränkt in allen Punkten zu, z.B. was den Fleischkonsum betrifft :), aber bei den Bioprodukten, die in Extraplastik gehüllt sind oder die aus Ägypten stammen, frage ich mich auch manchmal, wo da die Nachhaltigkeit drin steckt.Ich finde eure Aktion toll und würde mich gern daran beteiligen. Denn nachhaltiges Gärtnern ist ein Thema, dass mir wirklich am Herzen liegt und worüber ich gerne rede, schreibe, lese und diskutiere ;) . An eurem Gruppenboard auf Pinterest möchte ich mich ebenfalls gern beteiligen.

    Lieben Gruß, Laura

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  15. Hallo liebe Kathrin,
    ich habe einen sehr großen Biogarten, in dem ich einen großen Teil zur Selbstversorgung für unsere Familie anbaue. Sehr gerne möchte ich dieser Aktion auf Pinterest folgen. Hier mein Account. https://www.pinterest.de/biogartenfuellhorn/
    Ganz herzliche Grüße,
    Astrid

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  16. Ich bin der selben Meinung, wie Elke und Katrin und bin ehrlich gesagt auch über die gelben Gummistiefel in Bezug auf nachhaltiges Gärtnern gestolpert. Man muss die Bio-Produkte einfach genauer hinterfragen und es gibt schon einen Unterschied zwischen dem EU-Bio aus dem Supermarkt und Demeter, Bioland usw.
    Man sollte nie alle Biobetriebe auf eine Stufe stellen und Betrug unterstellen. Es gibt natürlich auch regionale Bauern, die sich nur die Zertifizierung nicht leisten können und die trotzdem gut sind.
    Da ich gar keinen Garten hatte, als mein Großer seinen ersten Babybrei gegessen hat, habe ich immer Bio und regional bevorzugt. Ich denke, es war gut, denn er hat keine einzige Allergie bekommen.
    Auch jetzt kaufe ich das Gemüse oft auf dem Bio-Hof im Nachbarort und kann dort selber schauen, wie es wächst.
    Nachhaltigkeit beim Gärtnern ist auf jeden Fall mehr als Bioanbau von Gemüse....bin gespannt.
    LG Sigrun

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    1. Liebe Sigrun, ich unterstelle aber nicht quer durch die Bank Betrug, sondern ich habe lediglich geschrieben, dass nicht alles was im Supermarkt angeboten wird, Bio von höchster Qualität sein wird. Zudem wird nahezu jeder Biobauer, der große Kontingente an Gemüse liefern muss etwas gegen Schädlinge und Pilze tun müssen, denn ansonsten würde er nicht überleben.

      LG Kathrin

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  17. Ich habe gerade eine Doku über Bioobst und Biogemüse gesehen und das hat mich noch mehr wach gerüttelt. Leider ist Bio oft nur ein Zertifikat, das auch gekauft werden kann.
    Seit ein paar Jahren versuche ich in meinem kleinen Gärtchen, so viel, wie möglich selbst zu ernten, was immer besser gelingt und so kann ich zumindest teilweise meine Versorgung mit Obst und Gemüse selbst übernehmen.
    Bin auf eure Pins gespannt und würde natürlich auch Beiträge beisteuern, falls ihr das wollt.
    Liebe Grüße, Marie

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  18. Liebe Kathrin,
    vielen Dank für diesen tollen Artikel!
    Liebe Grüße
    Dani

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  19. Liebe Kathrin,
    Erst einmal: Was für schöne Menschen ihr 2 seid :-) Tolles Foto!!!!
    Super, dass ihr solch eine Gruppe und mehr Pinterest Boards eröffnet! Ich freue mich auf Gleichgesinnte, wie mich, die sich nicht scheuen, ihre Meinung aufzuschreiben und zu teilen! Wirklich großartig! Sehr gerne würde ich mich beteiligen! Ich habe auch eine recht starke Meinung zu Giften im Garten...
    Mit dem Fleisch hast du vollkommen Recht: Mich persönlich ekeln die Fleischersatz-Produkte an und ich mag die überhaupt nicht essen!
    Viele liebe Grüße, Izabella

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