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Vielfältig wie Österreichs Natur ist auch dieser Blog. Unser Garten ist Quelle hochwertiger Lebensmittel für die Küche und Oase der Ruhe. Dieser Food- und Gartenblog bietet Dir Rezepte, Buchvorstellungen, Gartentipps sowie Reiseimpressionen. Gegärtnert wird im Freiland und im Topf.

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Mittwoch, 2. August 2017

Buchtipp: Biogärten gestalten - Das große Praxisbuch

By On 06:30

Der Weg zum Biogarten...

...kann ein ganz steiniger sein. Vielleicht kennst Du das auch?! Unseren Gemüsegarten samt zwei Hochbeeten haben wir begonnen vor vier Jahren anzulegen und eigentlich so gut wie jedes Jahr  haben wir eine Kleinigkeit überarbeitet. Einmal baute Jakob eine Überdachung für eines der Hochbeete, ein anderes Mal änderten wir die Aufteilung des Gemüsegartens nach dem Prinzip des Squarefood Gardenings. Doch hat man dadurch schon einen Biogarten? Entsprechend dem Buch von Doris Kampas "Biogärten gestalten", erschienen im Löwenzahn Verlag, gehört noch viel mehr dazu.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: Zinnie mit Wespe

Biogärten gestalten - Das große Planungsbuch

Auf 439 Seiten wird der Leser von der Pieke auf in die Kunst der Gestaltung eines Biogartens eingeführt. Bei Biogärten gilt es nämlich zahlreiche Details zu beachten. Dies beginnt bei der Verwendung der Materialen, inklusive Kompost, wenn dieser zugekauft werden muss (Bio-Siegel!), und endet bei der Wahl der Bepflanzung. Dazwischen muss man sich auch noch möglichst genau die Anlage des Gartens an sich überlegen, denn im Nachhinein können meist keine gröberen Veränderungen mehr vorgenommen werden. Insbesondere hinsichtlich der Gestaltung liefert die Gartenbauingenieurin zahlreiche Vorschläge. Diese umfassen Ideen für Balkon und Terrasse als auch für große Gärten. Einzelne Inspirationen kann man sich natürlich bei allen Konzepten stibitzen.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: Buchcover, Löwenzahnverlag, Doris Kampas

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: Paprika im überdachten Hochbeet

Die Highlights des Buches

Das Buch sticht vor allem dadurch heraus, dass es sich sehr umfassend und detailliert mit der Gestaltung von Biogärten beschäftigt und Themen nicht nur oberflächlich behandelt. Die einzelnen Kapitel sind jeweils in sich abgeschlossen, so dass man sich jene Passagen aussuchen kann, welche man gerade braucht. Zudem gibt es zahlreiche Tabellen, welche einem die Aussaat, Mischkultur und Kulturdauer erleichtern. Es ist vor allem ein Buch das motiviert Projekte im Garten auch tatsächlich anzupacken, da man in keiner Phase der Fertigstellung von der Autorin im Stich gelassen wird.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: runde Zucchini im Hochbeet

Und zu guter letzt noch ein paar Einblicke in unseren Garten. Nachdem das Wetter im Moment so richtig mitspielt, wächst und gedeiht alles prächtig. Insbesondere die Tomatenernte hat heuer schon recht früh eingesetzt. Meistens konnte man die roten, gelben und bunten Köstlichkeiten nicht vor der zweiten Augustwoche ernten. Auch die Paprika geben so richtig Gas. Nachdem es im Gemüsegarten so richtig rund geht, musste daher einfach noch ein Beitrag zu diesem Thema erscheinen. Dennoch trotz Bio muss ich mir für das kommende Jahr Pheromonfallen besorgen, da die Gemüseeule meinen Tomaten und Paprika mal wieder übelst zusetzt und en mass Früchte anknabbert. Vom Laub der Pflanzen ganz zu schweigen.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: ein Korb voller Tomaten - die erste große Tomatenernte

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: Tomatensorte Liguria

"Biogärten gestalten - Das große Planungsbuch", Doris Kampas, Löwenzahn Verlag, ISBN 9-783706-626132, € 39,90.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchvorstellung Biogärten gestalten: Ein Buch über die Anlage von Biogärten mit vielen Details für Planung und Bepflanzung

Bis bald und baba!
Kathrin

Mittwoch, 27. April 2016

Buchtipp: Gärtnern im Quadrat - Eine perfekte Anleitung!

By On 22:28

Warten auf den Frühling

In den letzten Tagen wurde ja von den Wetterfröschen mehrmals angekündigt, dass eine schwere Kaltfront über Österreich hinweg ziehen wird. Am Samstag wollte ich es noch nicht so recht glauben, es war zwar nicht schön, aber auch noch nicht so kalt. Doch am Sonntag traf uns das prohphezeite Tief mit voller Wucht. Es gab über den Tag verteilt sicher drei, vier dichte Schneeschauer begleitet von viel Nebel. Zum Schluss blieb sogar noch ein wenig Schnee liegen. Grauslig. Die Gemüsepflanzen, die die Tage davor schon draußen waren, stehen nun wieder feinsäuberlich in ihren Kisten unter künstlicher Beleuchtung im Keller. Jakob hat mir dafür extra zwei passende Pflanzenlampen gebaut. Bis Donnerstag wird sich an der Wetterlage wohl nicht viel ändern.

Zitronenbaum im Schnee

Gärtnern im Quadrat - bitte auf die Mischkultur nicht vergessen

Der Sonntag war daher perfekt für ein gutes Buch. Im Lehnstuhl machte ich es mir also mit einer heißen Tasse Tee vor dem prasselnden Kaminfeuer gemütlich. Gegen das Wetter kann man ohnehin nichts machen. Das Buch der Wahl war "Gärtnern im Quadrat - Das Praxisbuch" von Anne-Marie Nageleisen, erschienen im Ulmer-Verlag. Die Idee "Gärtnern im Quadrat" fasziniert mich schon länger. Vor allem deswegen, weil grundsätzlich das Konzept der Mischkulur angewendet wird, aber die Ausmaße des Beetes, für mich persönlich, wesentlich überschaubarer sind als jene beim klassischen Gärtnern in Reihen. Kurz Gärtnern im Quadrat bedeutet die Anlage von Beeten, die bestmöglich 9 Quadrate im Ausmaß von 40x40cm beherbergen. Die einzelnen Quadrate können unterschiedlich bepflanzt werden, wobei jedoch darauf geachtet werden sollte, dass Pflanzen aus derselben Familie nicht direkt nebeneinander stehen, um aufgrund der dadurch geschaffenen Präsenz Schädlinge anzulocken.


Gärtnern im Quadrat - das Praxisbuch, Ulmer-Verlag

Gärtnern im Quadrat - die Umsetzung im eigenen Garten

Mir selbst stehen im Gemüsegarten nach der Vergrößerung nun 15 Quadrate zur Verfügung, die ich nach Herzenslaune begrünen kann. Das Buch empfiehlt natürlich eine durchmischte Pflanzung von Kräutern, Blumen und Gemüse. Nachdem mein Garten allerdings nicht so aufgebaut ist (separate Kräuterschnecke und Hochbeete) bzw. die Voraussetzungen andere sind als in milderen Klimaten (viel Regen - Tomaten und Paprika brauchen unbedingt ein Dach, Schnecken), werde ich persönlich das im Buch vorgestellte Konzept wohl nicht ganz umsetzen können. Die Tomaten kommen, wie üblich, in ihre Häuschen und die Paprika in das überdachte Hochbeet. Zucchini, Gurken und Kürbisse als auch Borretsch werden auch heuer wieder in das normale Hochbeet (kein Schneckenzaun und keine Überdachung) gepflanzt. Somit bleibt nicht mehr ganz so viel verschiedenes Gemüse übrig, welches in den Quadraten verteilt werden könnte. In erster Linie denke ich an: Ruccola, Erbsen, Mangold, Bohnen (die müssen einfach sein) und Erdbeerspinat (wird heuer zum ersten Mal getestet). Leider stehe ich nun vor dem Dilema, dass fast alle diese Pflanzen derselben Familie angehören. Hach, das wird noch richtig schwierig werden mit der Planung.

Gemüsepflanzen in der Grow-Box

Jedenfalls bin ich erstaunt, wie viel Gemüse in 15 Quadraten untergebracht werden kann, denn das Buch gibt detaillierte Vorschläge, wie viele Pflanzen einer Sorte in ein Quadrat unter Einhaltung des optimalen Pflanzabstandes passen. Gerade über diese Anleitung bin ich sehr froh, denn bis jetzt, habe ich beim Aussäen und Anpflanzen von Gemüse ein eher schlechtes Augenmaß bewiesen - entweder standen die Pflanzen am Ende zu dicht oder zu dünn. Dieses Mal klappt es bestimmt besser. Überhaupt, weil die einzelnen Gemüseportraits im Buch super hinsichtlich Standort im Beet und Wuchseigenschaften perfekt beschrieben sind.

Gemüsebeet für 15 Quadrate

So, eigentlich wollte ich Euch im Zuge der Vorstellung Buches meinen überarbeiteten Gemüse im Quadrat-Style vorstellen, doch leider hat mir Petrus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Er ist nicht ganz fertig geworden. Die Quadrate fehlen noch. Aber das wird nachgeholt.

"Gärtnern im Quadrat - Das Praxisbuch", Anne-Marie Nageleisen, Ulmer-Verlag, ISBN-978-3-8001-
384-3, 191 Seiten, € 19,90 (DE)/€ 20,50 (A).

Bis bald und baba!

Donnerstag, 3. März 2016

Buchtipp: Schwester Christas Mischkultur - Erfahrungen aus dem Klostergarten

By On 21:57

Frühling noch nicht in Sicht

Liebe Leute es kann doch einfach nicht wahr sein?! Ich freue mich schon so auf den Frühling und seit gestern in der Früh liegt wieder Schnee und das nicht zu knapp. Wirklich alles ist weiß und die Straßen sind zum Teil richtig glatt. Zu allem Überdruss wurde ich mit meinem Polo auch noch vom Schneeräumfahrzeug aufs Bankett gedrängt und dort liegen gelassen. Wie ich mich darüber geärgert habe, muss ich wohl nicht näher erläutern. Aber sei's d'rum, es ist Gott sei Dank nichts passiert.

Stiefmütterchen mit Schnee

Hochbeet, überdachtes Hochbeet im Winter

Das Wetter muss man nun einmal hinnehmen wie es ist und glaubt man den Wetterfröschen, so wird sich an der derzeitigen Witterung so bald nichts ändern. Leider! Ich hoffe und bange, dass wir zumindest Ende März das Gewächshaus aufbauen können. Die Pflänzchen zum Bestücken desselben wachsen ja schon fleißig in der Grow Box im Keller und sollten später, so weit möglich, im Sinne der Mischkultur gepflanzt werden. Guten Rat für die Umsetzung dieser ehrgeizigen gärtnerischen Aufgabe werde ich mir dieses Mal aus dem Buch "Schwester Christas Mischkultur - Im Einklang mit der Natur gärtnern" holen. Das Buch ist im Eugen Ulmer-Verlag erschienen.

Schwester Christas Mischkultur, Ulmer-Verlag
 (* Quelle Ulmer-Verlag)

Schwester Christa Weinrich - die Expertin für Mischkultur

Das Hardcover-Nachschlagewerk "Schwester Christas Mischkultur - Im Einklang mit der Natur gärtnern" lässt auf 173 Seiten das Herz eines jeden Gartenliebhabers, der viel Wert auf Nachhaltigkeit legt, höher schlagen. Wiedergegeben wird das gesammelte Wissen um den Klostergarten der Abtei Fulda in Deutschland, indem seit über 60 Jahren Mischkultur betrieben wird. Der Garten wird derzeit von Schwester Christa Weinrich (OSB) betreut.  Mischkultur ist eine besondere Art des Gärtnerns, die auf Gertrud Franck zurückzuführen ist und auf die negativen wie positiven Wechselwirkungen von Pflanzen Bezug nimmt.

Basilikum in der Grow-Box

Im Buch wird das Anlegen einer ausgeklügelten Mischkultur von der Pieke auf dem Leser näher gebracht. Unterstützt wird dies durch viele Tabellen und Zeichnungen. Gerade letztere weisen auch darauf hin, wie groß die jeweiligen Pflanzabstände zwischen den einzelnen Reihen sein müssen. Zudem ergibt sich aufgrund der detaillierten Aufbereitung die Möglichkeit, ein vollkommen individuelles Gemüsebeet anzulegen.

Paprika Puster Gold, Setzling im Tontopf

Zu lesen gibt es auch noch Interviews mit Viktoria Freifrau von dem Bussche, Margarete Langerhorst und natürlich Schwester Christa Weinrich (OSB) selbst.

Paprika Sämlinge in der Grow-Box

"Schwester Christas Mischkultur - Im Einklang mit der Natur gärtnern", Ulmer-Verlag, ISBN 978-3-8001-1274-6, 173 Seiten, Jutta Langheineken und Christa Weinrich (OSB), € 24,90 (DE)/€ 25,60 (AT).

Ich bedanke mich sehr herzlich beim Ulmer-Verlag für das Rezensionsexemplar.

Bis bald und baba!


Dienstag, 26. Mai 2015

Bio-Starter!

By On 22:10
Nachdem im Garten aufgrund des Dauerregens überhaupt außer der Schneckenplage nichts los ist und man zudem mittlerweile froh sein muss nicht vollständig im Gatsch zu versinken, hatte ich richtig viel Zeit ein gutes Buch zu lesen. Dieses Mal möchte ich Euch "Bio-Starter" von Sebastian Ehrl und seinen Kolleginnen Jutta Langheineken und Nadja Buchczik (Fotos), erschienen im BLV-Verlag, vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein weiteres Buch der Starter-Reihe, welches von Sebastian Rehrl verfasst wurde (für andere Titel aus dieser Serie siehe hier und hier).

Auf 167 Seiten finden sich detaillierte Informationen über das Bio-Gärtnern. Mit Bio-Gärtnern ist hier richtiges Bio-Gärtnern gemeint, fernab von Gift und sonstigem chemischen Schnickschnack. Wer erwartet in diesem Buch akkurat zurecht gemachte Gärten zu finden, wird  enttäuscht sein, denn es steht wirklich die Natur im Vordergrund und diese treibt es mitunter machmal wild.



Das Buch beleuchtet viele verschiedene Facetten des biologischen Gärtnerns. Konkret ist es in vier große Kapitel unterteilt: Bio Basics, Leckeres aus dem Bio-Garten, Blütenrausch im Ziergarten und Gärten für Tiere. Diese werden wiederum in kleinere Subkapitel aufgesplittert, um näher auf bestimmte Bereiche eingehen zu können.




Für mich persönlich ist gerade das Kapitel "Kriechen & Krabbeln: die Lästigen - Hey Schnecke, verzieh dich!" sehr interessant. Denn wie eine Armada fallen die Schnecken derzeit über meinen Garten her und machen alles kurz und klein. Vielleicht finde ich auch für dieses Problem bald eine 100%ige biologische Lösung. Der Igel, welcher in der Hecke lebt, schafft es allein jedenfalls nicht die Schleimer zu dezimieren.



Das Buch ist modern aufbereitet und beinhaltet eine Vielzahl an wunderschönen Bildern sowie viele praktische Tipps. Pflanzen werden natürlich auch einige vorgestellt.

ISBN: 978-3-8354-1339-9
Kostenpunkt: € 19,99 (DE), € 20,60 (A)

Bis bald und baba!

Mittwoch, 11. Februar 2015

Erbse liebt Radieschen!

By On 22:08
Langsam aber sicher bricht auch hier in der Topfgartenwelt langsam wieder die Gartensaison aus - der Winter hat nun schon lange genug gedauert, wenn Ihr mich fragt. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich wieder darauf freue abends raus in den Garten zu gehen, in der Erde zu wühlen und meine Pflänzchen zu pflegen. Mit letzterem habe ich ja bereits angefangen, denn seit einiger Zeit wachsen die ersten Chili und Paprika im Anzuchthäuschen.


Nachdem heuer Gemüsegarten und Hochbeete sofort einsatzfähig sind und nicht erst mühsam von Grund auf vorbereitet werden müssen, ist das Anlegen einer richtigen Mischkultur wieder interessanter geworden. Ein Aspekt, welcher natürlich auch bei der Aussaat zu berücksichtigen ist. Die Vorteile der Mischkultur sind Gärtnern ja wohl bekannt, jedoch scheiterte es bei mir selbst oft an der gezielten Umsetzung. Das Buch "Erbse liebt Radieschen - Das einzigartige Was-passt-zusammen-Pflanzbuch" von Josie Jeffery, erschienen im LV-Buch Verlag, unterstützt mich hoffentlich bei meinem Vorhaben.


Das Buch ist wirklich genial! Neben einer allgemeinen Einführung zum Thema Mischkultur, Standort und Düngung, wird die innovative Möglichkeit geboten anhand von drei verschiedenen Reitern sich die besten Kulturpartner für eine richtige Mischkultur zusammen zu suchen. Im ersten Reiter finden sich Pflanzen, welche vorwiegend Nützlinge anziehen; im mittleren Reiter die Hauptkultur und im unteren Reiter Pflanzen, die unter der Erde bzw. im Boden wirken. Jeder Reiter ist mit einem Punktesystem ausgestattet. Diese Punkte geben jeweils Auskunft über die Eigenschaften (Schutz vor Krankheiten, Wachstumsförderer, Bodenverbesserer usw.). Je mehr Punkte übereinstimmen desto besser passen die Pflanzen zusammen. Gibt es nicht viele Übereinstimmungen so handelt es sich um schlechte Pflanzpartner. Die Idee dahinter ist also denkbar einfach und sollte auch Laien keine Schwierigkeiten bereiten.


Die Auswahl (insgesamt ca. 75) umfasst alle gängigen Pflanzen über Obst, Gemüse bis hin zu Kräutern . Ein paar sind, zumindest für mich, eher unübliche Gesellen für den Gemüsegarten wie zum Beispiel Fingerhut, Rittersporn, Gerste und Lupinie. Vielfach sind die Portraits auch mit Sortenempfehlungen ausgestattet. Somit sollte die Auswahl ein wenig leichter fallen.

Vielen herzlichen Dank an den LV-Buch Verlag, dass ich dieses tolle Buch lesen durfte. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die praktische Umsetzung der guten Ratschläge.

Bis bald und baba!