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Vielfältig wie Österreichs Natur ist auch dieser Blog. Unser Garten ist Quelle hochwertiger Lebensmittel für die Küche und Oase der Ruhe. Dieser Food- und Gartenblog bietet Dir Rezepte, Buchvorstellungen, Gartentipps sowie Reiseimpressionen. Gegärtnert wird im Freiland und im Topf.

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Samstag, 20. Mai 2017

Mein Frühlingsgarten - das blüht und fruchtet bei mir Ende Mai im Garten!

By On 07:00

Blogaktion Mein Frühlingsgarten von Marie

Gerne mache ich mit bei der Blogaktion "Mein Frühlingsgarten" von Marie vom Blog "Von Tag zu Tag". Heute am 20. Mai geht es darum zu zeigen, wie nun der Stand der jeweils teilnehmenden Gärten ist. Wie Du bestimmt weißt, wohne ich in Salzburg. Das Wetter ist hier ein weniger rauer als im Osten und Süden Österreichs und es gibt viel Regen. Der Frühling glich einer Katastrophe. Nach ein paar wirklich wunderschönen warmen Tagen im März war es vorbei mit dem Lenz und es gab fast wochenlang kaltes, nasses Wetter. Die Vegation im Garten ist entsprechend weit zurück. Die Akeleien, welche sonst um diese Zeit bereits in voller Blüte standen, haben nun erst losgelegt. Die Rosen zeigen die erst jetzt Knospen, doch lange wird es wohl nicht mehr dauern bis sie blühen. Sie sind allesamt remontierend und erfreuen uns daher hoffentlich noch länger. Im Moment schlägt wohl die Stunde des Zierlauchs, den er blüht in voller Pracht.
Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Einblick in meinen Garten im Mai im Zuge der Blogaktion von Marie von Maries Blog "Von Tag zu Tag"

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Zierlauch leuchtet in der Sonne, Nahaufnahme

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Zierlauch in der Abendsonne - Collage

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Zierlauch ein Star im Garten

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Seifenkraut mit Wespe

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Grasnelke in der Steinspirale

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: die letzten blühenden Hornveilchen auf der Terrasse

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: weiße Akelei im Gegenlicht

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Rosenknospen der Sorte Jazz von Tantau kombiniert mit Geum Nelkenwurz Prinses Juliana

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Geum Nelkenwurz Prinses Juliana

Gemüse im Garten

Aufgrund des äußerst kalten Frühjahrs, konnte auch das Gemüse nicht zeitig nach draußen. Nicht einmal zum Abhärten. Tomaten, Paprika und Gurken standen viel zu lange bei Kunstlicht im Keller und sehen nun noch ein wenig "lätschert" aus. Aber ich bilde mir ein, es wird täglich besser. Bei den Tomaten konnte ich sogar schon die ersten Blütenansätze entdecken. Kein Wunder, haben sie doch ein perfektes Platzerl im Gewächshaus. Ein wenig Sorgen mache ich mir um die Paprika. Die Pflanzen wirken heuer generell nicht sehr gesund. Die Blätter sehen aus als hätten sie einen Ausschlag (den Sonnenbrand am Bild meine ich nicht), welchen ich aber nicht zuordnen kann. Der Gemüsegarten selbst wurde erst kürzlich mit Möhren, Knollensellerie, Porree (dieser verschwindet z.T. über Nacht), Käferbohnen, Ruccola, Mangold, Zuckererbsen und Pflücksalat bepflanzt. Gemüse gehört für mich einfach zum Frühlingsgarten dazu. Von den ebenfalls erst gelegten Kartoffeln, ist aber im Moment noch nichts zu sehen.

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Pflücksalat

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Paprika im überdachten Hochbeet

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Sellerie im Gemüsegarten

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Tomate

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Tomaten im Gewächshaus

Kein Frühlingsgarten ohne Obst und Kräuter

Die Obstbäume und Beerensträucher haben den späten Frosteinbruch Ende April erstaunlich gut überstanden. Wir hatten zwar alles fleißig abgedeckt, aber Garantie ist dies am Ende keine. Daher freut es mich umso mehr, dass wir heuer wieder Ribisel, Weinbergpfirsiche, Marillen und Nektarinen ernten können. Auch einer der beiden Weinstöcke, ein Uhudler, lässt auf eine gute Ernte im Herbst hoffen. Bei den Apfelbäumchen und Kirschen bin ich mir noch nicht ganz sicher. Sie waren während der Blüte die meiste Zeit über abgedeckt. Hier ist daher wohl mit Ausfällen zu rechnen. Positiv überrascht bin ich auch von der Entwicklung der vielen neuen Kräuter, die im Garten eingezogen sind. Da wären Quendel, Zitronengras, ausdauernder Lauch, Majoran, Koriander und Salbei. Auch sie sind gut über den Frost gekommen. Gott sei Dank!

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: blühende Erdbeeren

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Fruchtansatz Erdbeere

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Ribisel


Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Marille

Gartenblog Topfgartenwelt Mein Frühlingsgarten: Kräuterschnecke

Wie sieht es zur Zeit in Deinem Garten aus? Blüht und fruchtet schon viel?

Weitere Frühlingsgärten seht Ihr hier:
 Petra von Mami Made It
Ines von Eclectic Hamilton
Susan von Mein Gartenglück
Katharina von Kleingartentraum
Anja von Gartenbuddelei
Marie von Von Tag zu Tag - Mariesblog

Bis bald und baba!
Kathrin

Mittwoch, 17. Mai 2017

Unkrautvlies oder vom Wunsch einer Gartenbloggerin nicht mehr ständig Unkraut hinter dem Blumenbeet jäten zu müssen!

By On 06:30

Ständig Jäten

Ich hoffe, Du verzeihst mir dies, aber ich werde mich nicht der politischen Korrektheit beugen und Unkraut weiterhin als Unkraut bezeichnen. Mir ist natürlich nicht entgangen, dass in jüngster Zeit der Begriff Unkraut durch die Formulierung Beikraut ersetzt wurde. Zu Neudeutsch das "Wording" Beikraut sollte weniger abwertend klingen, da so manches Unkraut auch sehr positive Eigenschaften hat - doch Unkraut bleibt nun einmal Unkraut. Es ist überwiegend lästig und wächst am Liebsten dort wo es nicht sollte - bei mir genau hinter dem Blumenbeet. Zudem tritt es oftmals auch noch in solcher Fülle auf, dass man schon nach längerer Abstinenz beim Jäten schier nicht mehr Herr der Lage ist. Wahrscheinlich hat fast ein jeder eine solche Unkrautecke im Garten. Ich habe nun eine weniger - einem hochwertigen Unkrautvlies sei Dank. Was ich genau gemacht habe, verrate ich Dir in diesem Gartenblog-Beitrag. Immerhin möchte ich als leidenschaftliche Gartenbloggerin meine Zeit lieber mit den schönen Dingen verbringen (z.B. Fotografieren) als ständig zu jäten.

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Zierlauch im Blumenbeet

Die Problemzone - Blumenbeet an der Rückseite der Pergola des Nachbarn

Eines meiner Blumenbeete liegt genau an der Rückseite der Pergola des Nachbarn. Darin befinden sich hauptsächlich meine Herbstblüher wie Herbst-Anemonen, Herbst-Chrysantheme, Fette Henne, aber auch Phlox, die Rose Eliza und zahlreiche Spieren. Alles in allem ein wunderschöner Anblick, wäre da nicht der Spalt zwischen Blumenbeet und Pergola bzw. unserem eigenem Zaun. Der Abstand beläuft sich in etwa auf 10 cm und nervt mich, stets nach Perfektion lechzende Gartenbloggerin, schon seit Jahren. Durch die Pergola gibt es an dieser Stelle Schatten, Feuchtigkeit (Moorboden) als auch genügend Platz zum Wuchern. Da ich meine Pflanzen nicht an den Rand des Grundstücks pferchen wollte entstand ein noch größerer Spalt und schon war das Dilemma perfekt. Just in diesem Spalt wuchsen mächtige Grasbüschel, Scheinerdbeeren, Löwenzahn, Stinkender Storchenschnabel, Ackerwinde und noch zahlreiches anderes Unkraut. Konnte man im Frühling noch einigermaßen den Spalt jäten, war dies im Frühsommer schon nicht mehr möglich, wenn man nicht den tatsächlich gewollten Bewuchs zerstören wollte. Schon länger schwebte mir daher eine Lösung mit Hilfe von Unkrautvlies vor. Mir ist zwar bewusst, dass sich fast alles an Unkraut oberflächlich durch Flugsamen ansiedelt, aber trotz allem lässt es sich einfacher entfernen, wenn es sich nicht fest verwurzeln kann.

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: das Jäten von Unkraut beim Gartenzaun bzw. der Pergola wurde zunehmend zum Problem

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Zierlauch in Nahaufnahme

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Lilienhähnchen in eindeutiger Position

Mit Unkrautvlies gegen Unkraut

Da ich Anfang des Jahres von der slowenischen Firma Top-Unkrautvlies 50m² desselben geschenkt bekommen habe, war dies für mich ein ganz besonderer Ansporn mich endlich dem Projekt "Stopp dem Unkraut hinter dem Blumenbeet" zu widmen. Natürlich saß ich erst einmal grübelnd vor der Rabatte und überlegte, wie ich nun vorgehen sollte? Der Platz ist beschränkt und stellenweise wirklich schlecht zugänglich - überhaupt von unserer Seite aus. Daher erst einmal absitzen lassen und nachdenken. Ein gutes Projekt beginnt ohnehin erst damit die Garage durchzukramen und unter Jakobs Schätzen das eine oder andere Utensil zu finden, welches die Arbeit erleichtern würde. Ich stibitzte mir in diesem Fall einen Hammer und extra lange Nägel, die noch vom Vorbesitzer des Hauses übrig waren, und legte los. Mit Erlaubnis unserer Nachbarn durfte ich zum Teil auf ihrem Grundstück arbeiten. Dies vereinfachte die Arbeit ungemein. Wir hatten zudem auch noch Rasenkanten zu Hause, welche ich ebenfalls nutzte und zwar als Abschluss für die Rückseite des Blumenbeets. Um einen roten Faden bzw. eine Grenze zu haben, begann ich umgehend mit dieser Arbeit. Anschließend fixierte ich das Unkrautvlies (verwendet habe ich breite Streifen) mit den langen Nägeln möglichst bündig an der Rasenkante in der Erde. Nachdem alles halbwegs an seiner Stelle war, beschwerte ich das Unkrautvlies noch zusätzlich mit ein paar Steinen. Das Projekt nahm damit zwar Formen an, allerdings ließ die Optik noch ein wenig zu wünschen übrig. Jakob besorgte mir daher noch reichlich Rindenmulch zum Abdecken von Unkrautvlies und Steinen.

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Verlegen von Unkrautvlies mit Hilfe von Nägeln und Steinen

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: das verlegte Unkrautvlies sieht schon ganz passabel aus

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: das Unkrautvlies wird mit Hilfe von Rindenmulch versteckt

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Käfer

Bilanz betreffend das Unkrautvlies nach ein paar Wochen

Mittlerweile sind ein paar Wochen ins Land gezogen und was soll ich sagen, ich bin vom Unkrautvlies wirklich begeistert. Aufgrund seiner wirklich dicken und robusten Struktur ist kein lästiges Unkraut mehr in das Blumenbeet gewachsen. Unter der Pergola ist nun überhaupt nicht mehr zu jäten und der Rest an Unkraut im Blumenbeet ist gut zu handhaben. Solltest Du auch ein anständiges Unrkautvlies benötigen, dann schau doch bei der Firma Top-Unkrautvlies vorbei. Da ich noch Unkrautvlies übrig habe, überlege ich, dieses auch unter den Beerensträuchern zu verlegen.

Gartenblog Topfgartenwelt Unkrautvlies im Test: Zierlauch Makro


Vielen herzlichen Dank für die Kooperation.

Bis bald und baba!
Kathrin

Mittwoch, 8. Juni 2016

Buchtipp: Resistente und robuste Obstsorten!

By On 06:30

Eine Zwergreineclaude, die einfach nicht wollte

Vor etwa sechs Jahren haben wir in einem Baumarkt einen Zwergkirschbaum (Sorte nicht bekannt) als auch eine Zwergreineclaude (Gold Dust) gekauft. Beide tümpeln leider vor sich hin. Die Kirsche blüht zwar Jahr für Jahr wunderschön, doch bislang haben wir noch keine einzige Frucht geerntet. Mangelnde Befruchtung scheidet aus, da sich nämlich sehr wohl Früchte bilden, diese aber vorzeitig wieder abfallen. Ein Trauerspiel. Die Renneclaude blüht (meistens) gleich gar nicht. In den letzten Jahren brachte sie es gerade einmal zu vier wurmstichigen Früchten.


Nun steht seit dem Vorjahr der Wunsch im Raum zumindest für's Erste eines der beiden Obstgehölze zu ersetzen. Wenn möglich, die Kirsche. Denn diese wird jedes Jahr stärker von der Monilia (meine Einschätzung) geplagt. Einem Triebspitzensterben, das sich trotz Rückschnitten ins gesunde Holz immer stärker ausbreitet. Zudem fehlt bei einem Zwergbaum irgendwann die Substanz für Rückschnitte. Kurz gesagt, der Baum ist geschwächt und krank. Vielleicht gibt es deswegen keine Ernte?!

 *Zustand unserer Kirsche

Taschenatlas resistente und robuste Obstsorten

Im Ulmer-Verlag ist vor Kurzem der Taschenatlas resistente und robuste Obstsorten von Franz Rueß erschienen. Auf den ersten paar Seiten erhält man eine kurze Einführung hinsichtlich der hierzulande gängigen Obst- und Beerenarten wie Apfel, Kirsche, Quitte und Co. Insbesondere wird dabei auf Anbauweisen, Unterlagen und Krankheiten eingegangen. Anschließend folgt eine umfangreiche Auswahl an verschieden Sorten, die dem Buchtitel gerecht werden.


Jede Sortenbeschreibung ist mit einer Legende versehen, die einen raschen Überblick gibt, ob die jeweilige Sorte für den Hausgarten, die Streuobstwiese, zum Brennen oder Backen geeignet ist. Auch auf einen besonders hohen Vitamin C Gehalt, Lagerfähigkeit und Vermarktungmöglichkeiten wird hingewiesen. Daneben gibt es natürlich noch Informationen zur Wuchseigenschaft und betreffend sortenspezifischer Krankheiten und Schaderregern. Interessant ist auch, dass die Herkunft der jeweiligen Sorte beleuchtet wird als auch die phänologischen Daten. An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass sämtliche Erkenntnisse im Obstversuchsgebiet Bad Friedrichshall im mittleren Neckarkreis gewonnen wurden.


Der Autor widmet ganz besonders den Äpfeln viel Raum. Hier werden bei Weitem die meisten Sorten vorgestellt, unter anderem auch Säulenobst, welches sich perfekt für kleine Gärten eignet. Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Meine eigenen Bäume sind fast alle aus der "Star"-Reihe und wachsen recht gut.


Die im Buch vorgestellten Kirschen sind für unseren 350m2 großen Garten leider allesamt zu wüchsig. Diesbezüglich müssen wir uns wohl in der örtlichen Gärtnerei auf die Suche machen.

Als besonderes Extra am Ende des Buches findet sich eine Skala zur Stärkebestimmung bei Äpfeln nach Dr. Streif (Jod-Stärke-Test). Sortenempfehlungen gibt es des Weiteren für: Birnen, Stachelbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Walnüsse und vieles mehr.

"Taschenatlas Resistente und robuste Obstsorten", 192 Seiten, Franz Rueß, Eugen Ulmer Verlag, ISBN 978-3-8001-0342-3, € 18,40 (A)/ € 17,90 (DE).

Vielen herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar.

PS: Ich würde mich freuen, wenn Ihr hier nochmals für meinen Garten voted oder ihm ein Facebook-Like gebt.

Bis bald und baba!

Freitag, 15. Mai 2015

Frühlingsblumen!

By On 00:08
In den letzten Tagen war es Gott sei Dank nie so schlecht wie der Wetterbericht vorhergesagt hat, so dass sich zumindest am Abend immer ein paar Stunden im Garten ausgegangen sind. Dabei sind die folgenden Bilder entstanden.


Insbesondere der gerade erblühte Zierlauch erwies sich als tolles Fotomotiv.


In der Wiese ist der Löwenzahn gerade am Verblühen. Immerhin konnte ich einen Großteil der wirklich üppigen Blattrosetten entfernen, so dass man immerhin schon von einer Wiese sprechen kann.



Die Vergissmeinnicht rund um den Miniteich haben ihren Zenit auch schon überschritten und werden bald von anderen Pflanzen abgelöst.


Der Rhododendron hat sich für seine Blüte wieder einmal die perfekte Wetterlage augesucht - Regen, Regen und nochmals Regen.



Die Jakobsleiter am Miniteich blüht heuer zum ersten Mal.


So, jetzt wünsche ich Euch aber eine gute Nacht.

Bis bald und baba!